Künstler

Andy Larrett

Der 1987 in Saratov/Russland geborene Andy Larret wuchs in einer Künstlerfamilie auf, so dass sein Werdegang, der ihn über ein klassisches Studium der Malerei hin zu seiner heutigen Tätigkeit als freiberufliche Künstler führte, nicht verwundert. Als Kunstmaler lotet Larrett stilübergreifend Ausdruckmöglichkeiten und Techniken aus, um dem Betrachter seiner Kunst so direkt wie möglich eine Idee davon zu vermitteln, wie er bildende Kunst interpretiert. Seit vielen Jahren in Deutschland wohnend und arbeitend kooperiert er seit 2016 mit unserer Galerie, so dass wir mittlerweile dazu in der Lage sind, ein umfangreiches Portfolio seines Schaffens zu zeigen und für Interessenten zugänglich zu machen.

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Alejandro Rojo

Der lateinamerikanische Künstler entwickelte seine einzigartige Technik im Selbststudium. An der Präzision seiner Striche erkennt man seine mittlerweile über 20jährige Erfahrung im Bereich der Malerei. Inspiriert von zahlreichen Reisen durch die verschiedensten Länder der Welt entwickelte er als Autodidakt seine außergewöhnliche Malweise. Bereits als Kind entdeckte Alejandro Rojo seine Begeisterung für das Malen, eine Leidenschaft die ihn nie wieder los lassen sollte. Ein breites Spektrum an Interessen gibt seinen Gemälden eine Vielfalt an Ausdruck und Interpretation, ermöglicht dem Betrachter auf spielerische Art und Weise einen Einblick in seine Erkenntnisse und Ideen. Gedanken und Gefühle, welche sowohl politische als auch alltägliche Erlebnisse zum Thema haben, werden in einer eindrucksvollen Symbiose zum Ausdruck gebracht, die zwar zum Nachdenken anregt, dabei aber jederzeit versöhnlich wirkt. Seine Arbeiten signiert der Künstler je nach Stil und Intention mit A.Rojo oder Lounge.

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Anna Maria

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Anna Maria malt seit ihrer Kindheit, "Indem ich male," so sagt sie, "kann ich meinen Träumen Form geben". Die Malerei gab ihr die im damaligen Rumänien nur sehr begrenzt vorhandene Möglichkeit frei zu sein, auf der Leinwand konnte sie Wünsche, Gedanken und Ideen ohne Einschränkungen äußern.Einerseits verkörpert die Malerei eben diese Freiheit, da dem kreativen Prozess keine Grenzen gesetzt sind - andererseits beansprucht sie die Künstlerin so sehr, dass sie sich selbst- im positiven Sinne - als "Sklavin der Kunst" bezeichnet. So entwickelte sie eine einzigartige Leidenschaft, die diese Kunstform zur essenziellen Begleiterin in ihrem Leben machte.

Ihr Weg führte über mehrere Stationen nach Deutschland. Zunächst schloss sie Ihr Studium der bildenden Künste an der Universität "George Ernescu" in Iasi/Rumänien ab. Die folgenden Jahre verbrachte sie mit der Entwicklung ihres unverwechselbaren Stils, der sich in der Hauptsache durch ihre kräftigen Farbkompositionen definiert. Im Zuge dessen nutzte sie zahlreiche Möglichkeiten zur Ausstellung ihrer Arbeiten im In- und Ausland, u.a. Österreich, Dänemark, den USA und schließlich auch Deutschland.

In Deutschland fand sie schlussendlich die Freiheit, von der sie in ihrer Kindheit nur träumen und malen konnte, was mit ein ausschlaggebender Punkt für ihre geographische Veränderung war.

Wir freuen uns, Ihnen nun auf diesem Weg einige ausgewählte Werke von Anna Maria präsentieren zu können.

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Annette Freymuth

zum Seitenanfang Künstlerin Annette Freymuth

Annette Freymuth sieht Ihr Schaffen als rein dem Ästhetischen verpflichtete Arbeit: der Weg ist das Ziel und das Ergebnis soll gefallen. Dabei geht sie einen ganz eigenen Weg: abseits vom allgegenwärtigen Toskana-, Kaufhaus und Tourismuskitsch erschafft die Autorin auf das wesentliche reduzierte Gegenwartskunst, die zu einem großen Teil dem Informel zuzuordnen ist. Interpretation und Hinterfragung sind willkommen, aber nicht Prämisse - Kunst hat eben auch ohne tieferen Sinn ihre Daseinsberechtigung. In diesem Kontext steht ganz provokant und unverblümt das Naheliegende: warum darf Kunst nicht einfach nur dekorativ sein? Ja sie darf. Zumindest bei Annette Freymuth - wir freuen uns, nun ausgewählte Werke auch bei den Kunstmachern präsentieren zu dürfen.

- geb. 1969
- freiberufliche Künstlerin seit 2003
- Diverse Ausstellungen in Minden, Bielefeld, Bückeburg, Berlin
- Seit August 2008: Dauerausstellung im Ramada Hotel Dresden
- Dozentin für Kurse und Workshops für Kinder, Erwachsene und Menschen mit Beeinträchtigungen im Bereich Malerei, Land- Art, Beton- und Mosikarbeiten
- Gestaltung verschiedener Objekte im öffentlichen Raum
- Mitglied der Mindener Künstlergruppe "der Regenbogen"

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Bozena Ossowski

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1964 in Waldenburg/Niederschlesien geboren entdeckt Bozena Ossowski frühzeitig ihre Leidenschaft für Kunst, die sie seither als fester Bestandteil ihres Lebens begleitet.

Insbesondere Studienaufenthalte in Griechenland und Italien halfen ihr bei ihrem autodidaktischen Studium, ihren eigenen und unverkennbaren Stil zu finden, für den sie bekannt ist. Durch die Aneignung zahlreicher Maltechniken, sowohl in Acryl als auch Öl, versteht sie es virtuos kontrastreiche Farbkompositionen zu schaffen, die sie selbst als organische Kunst bezeichnet.

Geprägt sind ihre Arbeiten durch Optimismus und Vitalität, die aufgrund der kräftig leuchtenden Farben und klaren Linien direkt auf den Rezipienten übergehen.

Seit über 10 Jahren hat die Künstlerin durch zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland auf sich aufmerksam gemacht, so dass heute bereits zahlreiche Kunstliebhaber stolze Besitzer ihrer Arbeiten sind.

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Christiane Middendorf

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Die Essener Künstlerin Christiane Middendorf begann ihre berufliche Laufbahn zunächst im kaufmännischen Bereich, bevor sie sich ab 1990 nach und nach der Malerei zuwandte. Sowohl im Selbststudium als auch über Gast- und Privatstudiengänge setzte sie ihren Weg zur bildenden Künstlerin konsequent fort und entwickelte ihren ausnahmslos informellen Stil für den sie heute international bekannt ist. Sowohl als Künstlerin als auch mittlerweile als Kunstdozentin ist sie als Mitglied des BiK (Bund internationaler Künstler) auch über die Grenzen von Deutschland hinaus äußerst aktiv, wir freuen uns, ihre Werke hier zeigen und zugänglich machen zu dürfen.

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C. David Schwartz

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Am 8.März 1972 geboren, residiert C. David Schwartz seit mittlerweile nunmehr 13 Jahren in Deutschland, einem Land, in dem er seine künstlerische Entwicklung wohl wie in keinem anderen vorantreiben konnte, wie er selbst sagt. In einem langwierigen kämpferischen Prozess gelangte er von der gegenständlichen zur abstrakten Malerei ohne dabei das Gegenständliche aus den Augen zu verlieren. Seine durchweg zeitgenössischen Werke erinnern an einen wiederbelebten Expressionismus, der in dieser Form zweifelsfrei einzigartig ist. Durch seine intuitive Malweise gelingt es dem Autodidakten immer wieder im Abstrakten Vertrautes erscheinen zu lassen, mit gewagten Formen und Linien das Gegenspiel zwischen Hartem und Weichem, zwischen Fluss und Blockade herauszuheben und somit zu profunden Gedankengängen anzuregen, die sich in der Tiefe und Komplexität der Farben verlieren, sich jenseits davon wieder finden, im Poetischen des Realistischen.

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Cathy Ruskin

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Mit Freude präsentieren wir Ihnen die Künstlerin Cathy Ruskin. Wie (fast) alle unsere Projektmitglieder entstammt sie der wunderschönen Barock-Stadt Dresden. Die junge Autodidaktin sieht ihre Kunst als Kontrapunkt zu ihrem ausschweifendem Lebensstil, der sie nicht nur immer wieder ins Ausland zieht, sondern auch das schrille Nightlife-Feeling der schnelllebigen Gegenwart zum Inhalt hat. So spiegeln die Gemälde der Künstlerin die gleichzeitig vorhandene Sehnsucht nach Harmonie und Ästhetik wider, und entsprechen so dem zeitgenössischem Drang nach Kompensation des allgegenwärtigen Gefühls der Disharmonie und Zerrissenheit.

Mit perfekt inszenierter Schlichtheit verfügen die Werke der Dresdnerin über eine Ausstrahlungskraft, die dem Betrachter unweigerlich unter die Haut geht.

Die für das moderne Wohnambiente vollendet abgestimmten Werke verschaffen der 1976 geborenen jungen Frau zunehmend Anerkennung bei Kunstliebhabern im In- und Ausland.

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Daniel Löwenstein

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Daniel Löwenstein ist ein aufstrebender Autodidakt aus Dresden. Seine Bilder spiegeln immer sein inneres Wesen wieder, welches vielseitiger nicht sein kann. Daraus entwickeln sich Bilder mit außergewöhnlicher Aussagekraft, die dennoch Spielraum lassen, für eine ganz individuelle Interpretation des Betrachters. Seine Bilder zeigt er auf vielfältigen Präsentationen und sie finden großen Anklang im In- und Ausland, ebenso, wie in zahlreichen Privatsammlungen deren Zahl immer größer wird.

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Dirk Hille

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Dirk Hilles Arbeiten werden seit 2016 bei EventART gezeigt und Interessenten zugänglich gemacht. Stilistisch beschäftigte sich Hille in den Achtziger Jahren insbesondere mit realistischen und neoexpressionistischen Ansätzen, bevor er seinen heutigen, zwar unverwechselbaren aber dennoch breit gefächerten Stil entwickelte. Während seine Malerei zwischen abstraktem Expressionismus und Neoexpressionismus changiert, konzentriert sich der derzeit an den Landesbühnen Sachsen arbeitende diplomierte Theatermaler auf die inneren Werte seiner Kunst, die eng verbunden sind mit seinem Verständnis vom Menschsein und dem Ausschöpfen von Ausdrucksmöglichkeiten der bildenden Kunst.

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Eileen van der Meer

zum Seitenanfang Die aus den Niederlanden stammende Künstlerin Eileen Van der Meer wohnt seit Jahren in Dresden. Sie hat in ihrer Heimat an der Kunsthochschule Rotterdam studiert und arbeitet nun als freischaffende Künstlerin. Ihr Schaffen widmet sie hauptsächlich der Malerei. Die Werke Van der Meers erschließen sich leicht dem Betrachter, getreu Ihrem Motto: „Kunst soll Spaß machen“. Ihre Gemälde entstehen meist in mehreren Arbeitsgängen, durch die sich nach und nach das fertige Bild manifestiert.

Das gleichzeitige Nebeneinander von Harmonie und Ordnung einerseits, und Disharmonie und Chaos andererseits soll als eine von Ihr beabsichtigte, willkürliche Unordnung wahrgenommen werden. Ihren Werken verleiht diese Vorgehensweise eine frische und lebensfrohe Ausstrahlung, die unmittelbar auf den Rezipienten übergeht.

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Frank Lorenz

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Obwohl bereits viele Jahre im Bereich der Kunstfotografie aktiv, macht der Vogtländer Frank Lorenz erst seit 2016 verstärkt auf sich aufmerksam. Sowohl als Kunstfotograf als auch in seiner Funkion als Mitglied des Vorstandes des Kunsthalle Vogtland e.V. entwickelt er seine künstlerische Laufbahn intensiv weiter, was auch an den neuen Ansätzen, die er für seine fotografischen Arbeiten entwickelt hat, nachvollzogen werden kann. War er in der Vergangenheit noch klassisch auf das Festhalten von realen Situationen fokussiert, ist seine Arbeit über den Versuch, Reales in die Abstraktion zu übersetzen in eine Form des Surrealismus übergegangen, die er mit mittels Collagen aus eigenen Fotografien und Fragmenten aus Hochglanzmagazinen realisiert.

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Gia Hung

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Der dezeit in Detmold/Nordrhein Westfalen wohnhafte Kunstmaler ist vor allen Dingen für seine ausdruckstarken Farbkompositionen bekannt, welche das Produkt seiner biografisch bedingten Weltoffenheit sind. Die spontane und lustvolle Herangehensweise spiegelt sich in seinen Arbeiten derart stark wieder, dass man als Betrachter geradezu überwältigt ist von der Dynamik und dem Ausdruck, den die Gemälde von Gia Hung ausstrahlen.

Wir freuen uns, Ihnen einige der schönsten seiner Gemälde präsentieren zu können, lassen auch Sie sich einfangen von der faszinierenden Farb- und Formenwelt dieses jungen aufstrebenden Künstlers!.

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Julio Fernandez

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Frühzeitig hat sich der in Dresden wohnende Autodidakt der bildenden Kunst gewidmet. Seine Gemälde sind geprägt von dem Feuer, das seiner südamerikanischen Abstammung entspringt. In seinen Gemälden verarbeitet Julio Fernandez Emotionen, Phantasien und Ästhetik. Sie laden den Betrachter zum Verweilen ein und wecken Neugier und Faszination, sie werden so zum Blickfang in jedem Raum und sind bestens für repräsentative Zwecke geeignet.

Julio Fernandez nennt als sein Vorbild Jackson Pollock, wobei er jedoch selbst anmerkt, dass "... lediglich die Grundidee zum abstrakten Expressionismus meinen Bildern Pate steht. Vordergründig ist die Symbiose aus Farbe,Struktur und Material, welche unabhängig vom Motiv grundlegend jeweilige Ambitionen und Gefühle manifestiert." Somit findet man in seinen Werken die auf Pollock basierende Dripping-Technik meist lediglich als fertigstellende Akzentuierung.

Seine Werke sind weltweit in zahlreichen Privatsammlungen zu finden, durch die stetige internationale Präsenz und den täglich wachsenden Kundenstamm sind beste Chancen für die Wertsteigerung seiner Kunst gegeben.

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Koroush Namazi

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Der 1959 in Teheran geborene Koroush Namazi ist ein typischer Künstler der heutigen Zeit. Nach bestandenem Examen für Malerei war er Dozent für Malerei und Kunstgeschichte an der Universität Teheran und arbeitete als Kunstlehrer im Iran. Ende der Achtziger nach Deutschland ausgewandert, machte er mit zahlreichen weiteren Projekten und Ausstellungen auf sich aufmerksam und lebt und arbeitet aktuell in Mainz.

Zu seiner Arbeitsweise:

Stilsicher reflektiert er den Geist der Gegenwart ohne sich auf ein direktes Subjekt festzulegen. Der Künstler überzeugt in seinen Werken durch ästhetische Schlichtheit und klare Linien. Zentrale Aspekte wie Farbe, Licht und Kontur werden bei ihm aus

einer neuen Sichtweise schöpferisch formuliert. Im Mittelpunkt stehen dabei häufig figurative Kompositionen, die aber bis hin zur Auflösung des Gegenständlichen dem Abstrakten verpflichtet bleiben. Die Arbeiten des Kunstpreisträgers befinden sich weltweit in Privatbesitz und Sammlungen.

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Lina Roth

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Für die Malerin Lina Roth ist es ein Abenteuer, die Grenzen der Realität zu verschieben und die Welt mit anderen Augen wahrzunehmen. Um ihr Erleben sichtbar zu machen, experimentiert sie mit Farbe und Form, sucht nach Abstraktion und Verfremdung, verbindet aufwendige Lasurmalerei mit expressiver Spachteltechnik.

Ihre Inspiration findet sie in der Welt der Musik, der Erinnerungen, Gedanken und Gefühle. Lina Roth (*1965) lebt in Dresden.

Nach ihrem Design-Diplom arbeitete sie mehrere Jahre für Theater und Oper in verschiedenen Städten Deutschlands.

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Maya

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Die Dresdner Autodidaktin Maya findet ihr seelisches Zentrum sowohl auf ihren Reisen, die sie hauptsächlich in den warmen Süden führen, als auch in der malerischen Landschaft um Dresden. Die so gesammelten Impressionen verarbeitet sie in Ihren Werken, die ihren engen Bezug zu Harmonie und Ausgewogenheit wiederspiegeln. Dem Rezipienten offenbaren sich beim Betrachten der Gemälde Maya´s fremde und doch vertraute Sphären, die ihn unweigerlich in ihren Bann ziehen. Die meist in Acrylmischtechnik hergestellten Kunstwerke zeugen von der Experimentierfreudigkeit und der schier unbegrenzten Fantasie der Künstlerin, die unter Zuhilfenahme unterschiedlichster Techniken perfekt die Gradwanderung zwischen expressivem Abstraktionismus und detailverliebter Darstellung von Gegenständlichem und mystischer Symbolik beherrscht.

Dabei bleiben Aussage und Absicht der Bilder stets verborgen, die stille und introvertierte Kunstschaffende lehnt Interpretationen grundsätzlich ab:

"Das Gemälde steht für sich. Es bedarf keiner Geschichte oder sonstigen Formulierung einer Aussage. Jeder, der ein Werk von mir betrachtet, soll es genießen und sich daran erfreuen, ohne permanent den Versuch zu unternehmen, dessen Sinn zu ergründen".

Durch Kontinuität und stetige Präsenz erfreuen sich die Gemälde von Maya einer immer größeren Beliebtheit. Sie verschönen mittlerweile zahlreiche Privat- und Geschäftsräume, sowohl in Deutschland, als auch zunehmend im gesamten europäischen Ausland.

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M. Kühne

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In Ihren aktuellen Arbeiten beschäftigt sich Maja Kühne mit persönlichen Erfahrungen und unternimmt eine Reise in ihre eigene Vergangenheit, um in Erinnerungen einzutauchen, Gedanken und Momente aufzugreifen und diese in ihrer Malerei fortleben zu lassen. In diesem Zusammenhang begreift sie das Leben an sich als eine Reise, die zeitlich und räumlich für Veränderung, Werden und Vergehen steht. Zwangsläufig führt die Beschäftigung mit der konkreten Vergangenheit zu einer Gedankenreise in die Zukunft, die für Visionen und Träume und deren Realisierung offen ist.

Für ihre Arbeit sind das die thematischen Grundlagen, die sie in Ihren Gemälden unter Zuhilfenahme zahlreicher Techniken und Materialien verarbeitet. Geprägt ist ihre Malerei von einer großen Experimentierfreudigkeit die Hand in Hand mit einem regelrecht obsessiven Drang nach Perfektion geht.

Kurzvita:
- 1970 in Warnemünde geboren
- in Dresden aufgewachsen
- Ausbildung zur Bauzeichnerin
- 1992 Geburt der 1. Tochter Florentine
- 1998 Geburt der 2. Tochter Jolanda
- seit 2004 als freiberufliche Kunstmalerin tätig
- Mitbegründung einer großen Ateliergemeinschaft in der Dresdner Neustadt
- seit 2005 Teilnahme an unterschiedlichen Gruppenausstellungen der Galerie „Abstrakte Momente“
- November 2009 Mitglied der Galerie „Kunstzentrale Dresden“
- August 2010 Abschlussveranstaltung „ 10 Künstler stellen aus- save the best for last“ im Rahmen des Stadtfestes der Galerie „Kunstzentrale“
- Oktober 2010 Mitbegründung der Künstlergemeinschaft „Goldfisch August“ und Eröffnung der gleichnamigen Galerie

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Manuela Rathje

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Nachdem sie viele Jahre als Bankkauffrau ihre Berufung gefunden hatte, besann sich die Künstlerin Manuela Rathje 2012 auf ihre Wurzeln, die bereits in der Kindheit und später über den anfangs ausgeübten Beruf als Bauzeichnerin deutlich in der bildenden Kunst verortet waren. Mittels autodidaktischen Studiums und Fortbildungen bei Maria Isabell Brandis, Jan Helbig sowie im Rahmen des LAG Kunst Schleswig Holstein e.v. baute sie auf der bereits vorhanden Affinität zur Malerei auf und entwickelte schnell ihren unverkennbaren Stil, der in einer Melange aus Neoexpressionismus, Informel und Realismus sowie unglaublich ausdrucksstarken Farbkompositionen eine frische Dynamik vermittelt, die es dem Rezipienten leicht macht, Zugang zu den teils tiefsinnigen Sujets zu finden.

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Martina Rick

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Geboren und aufgewachsen in Düren in NRW, lebt und arbeitet Martina Rick seit 1994 in Nordstemmen im Landkreis Hildesheim. Seit 2004 arbeitet sie als freischaffende Künstlerin im eigenen Atelier und wurde 2011 aktives Mitglied in der Künstlergruppe und gleichnamigen Kunstverein „Kunstraum-Benther-Berg e.V.“.

Ihre abstrakte Kunst dient nicht der konkreten Vermittlung einer Botschaft, weshalb viele Ihrer Werke keinen Titel besitzen und so dem Betrachter verstärkt Freiraum zur eigenen Interpretation bieten

„Die Bilder von Martina Rick sind Bilder gefüllt mit einer geballten Kraft. Sie sind die oft wortlose Interpretation von Leben in seiner ganzen Fülle: Liebe, Kampf, Sehnsucht, Hoffnung, Freude, Trauer, Lust und Zauber.
Viele sind namenlos und werden nicht erklärt. Benennungen und Worte würden sie der Welt der Intuition, der Welt der Träume und Gefühle entreißen.
Viele Bilder fordern ihre ganze Kraft, werden ständig hinterfragt, verändert, werden abgeglichen mit einem inneren Bild, bis sie stimmig sind und ehrlich. Andere sind leicht und befreien schon im Schaffen und finden Bestand und Berechtigung in und durch ihre Leichtigkeit.

Es ist eine hohe Kunst so zu arbeiten.
Die Fertigkeiten, der Umgang mit Farbe und Pinsel vorausgesetzt, bedarf es nicht nur den Mut sich zu erkennen und sich zu zeigen, es bedarf auch einer großen gestalterischen Kraft um seine Intuition in dieser Weise umzusetzen.

Für Martina Rick ist das Abschließen einer künstlerischen Arbeit, eines Bildes ein Teilstück eines Weges der sie zu einem neuen Bild, einer neuen Herausforderung führt, zu neuen Höhen und Tiefen des Zweifelns, des Hinterfragens, um dann wieder eins zu sein mit den Farben, den Formen, dem Bild und mit dem freudvollen Erleben erschaffen zu haben.“

Dagmar Jacobs, September 2010

Ausstellungen (Auszug):

 

2005 bis jetzt: Dauerausstellung Ameos-Klinik, Hildesheim
2009: „Galerie auf Zeit, Hildesheim
2009: Kunst- und Kulturverein Sarstedt e.V.
2010: Aufnahme in den Lions Club - Jahreskalender 2011 mit dem Werk „Pink flowers“
2011: Cäcilienstift , Harsum – Ausstellung mit Jürgen Graen
2012: Aufnahme in den Kunstkatalog „ars artis 2012“
2012: Kunstverein „Kunstraum Benther Berg“ e.V.
Ausstellung „Farbklang“,
2012: Kloster Brunshausen, Bad Gandersheim
2012: Kunstraum-Benther-Berg e.V. Gemeinschaftsausstellung: „Blaue Orte, Wasser“
2013: FZH Döhren, Hannover
2012: Swarzedz, Polen
2012: Galerie Berel, Burgdorf


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Raphael König

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Der 1975 geborene Künstler Raphael König erschafft mittels einer abstrakten, symbolbehafteten Bildsprache Welten, die den Betrachter sofort in seinen Bann ziehen. Seine stark emotional geprägten Arbeiten thematisieren häufig wissenschaftliche Phänomene oder beschäftigen sich mit der Natur des menschlichen Geistes.

Diese scheinbare Unvereinbarkeit - Ratio auf der einen, die von Irrationalität und Rauschhaftigkeit geprägte Gefühlswelt auf der anderen Seite - verleiht jedem seiner häufig sehr ähnlichen Werke eine faszinierende Individualität, die abhängig von der Intension des Künstlers und seiner Vorgehensweise beim Schaffensprozess, entweder das von Nietzsche popularisierte apollinische oder dionysische Prinzip widerspiegelt. So entstehen seine Bilder in einem sachlichen und geplanten aber auch in einem rauschhaften, rein intuitiven Prozess, der soweit geht, dass ein Werk zu lauten Rhythmen tanzend vollendet wird.

 

Als Mitbegründer der 2003 eröffneten Galerie "Abstrakte Momente" lebt er auch beruflich seinen Drang nach Gegensätzlichkeit aus, indem er seiner kreativen Arbeit die verkäuferische und planerische Tätigkeit eines Galeristen gegenüberstellt.

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Torsten Peter

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Die Arbeitsweise von Torsten Peter lässt sich kurz und prägnant beschreiben: emotional, spontan und direkt. Auf diese Weise entstehen ehrliche, vom Moment des Schaffens inspirierte Werke, die, ohne den Anspruch auf Ästhetik erheben zu wollen, zu einer Reise in die Gefühls- und Bilderwelten des Künstlers auffordern.

Kurzvita:

- geb.1974 in Räckelwitz bei Kamenz

- verheiratet seit 2008 / zwei Kinder

- 1991-1994: Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann

- bis 2000 in diesem Beruf tätig

- 2000-2003: Besuch des Abendgymnasium Dresden (in dieser Zeit großer Drang zum Zeichnen und zur Malerei)

- 2003-04: Studium Landschaftsarchitektur / erste freiberufliche Aktivitäten in der Malerei

- seit 2004: freiberuflicher Kunstmaler in Dresden mit Gründung einer großen Ateliergemeinschaft, Hoyerswerdaer Str.32

- seit 2005: Teilnahme an zahlreichen Gruppenausstellungen der Galerie Absrakte Momente

- April 2009: Einzelausstellung „Farbe trifft Fläche“, Galerie Abstrakte Momente

- Oktober 2009: Einzelausstellung im Foyer der Cityherberge Dresden

- November 2009: Eröffnung der „Kunstzentrale Dresden“ auf der Hauptstraße

- Januar 2010: Einzelausstellung, Stadttheater Kamenz

- April 2010: Teilnahme an Gruppenausstellung „ 4 Welten“, Künstlerfachmarkt Gerstaecker Dresden

- August 2010 Abschlussausstellung „10 Künstler stellen aus - save the best for last“ im Rahmen des Stadtfestes, Atelier/Galerie Kunstzentrale

- Oktober 2010: Mitbegründung der Künstlergemeinschaft „Goldfisch August“ und Eröffnung der gleichnamigen Galerie

- April 2011: Ausstellung "Lichter Schatten", Galerie Abstrakte Momente

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Andreas Garbe

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In seinen Arbeiten setzt sich der Andreas Garbe insbesondere mit den Eindrücken seiner Reisen, die Ihn zusammen mit seiner Lebensgefährtin um die ganze Welt führen, auseinander. Schwerpunkte sind u.a. landschaftliche Abstraktionen, untergegangene Kulturen sowie die Konfrontation mit den Konsequenzen menschlichen Handelns. Die Acrylfarbe dient ihm hierbei als Ausdrucksmittel, das sowohl ein- als auch dreidimensional die Visualisierung der verarbeiteten Themen ermöglicht.

Kurzvita:

Jahrgang 1975
Seit 2002: Autodidaktisches Studium der Malerei, Schwerpunkt abstrakte Acrylmalerei
2003: Gründung der Künstlergruppe Event Horizon
2005: Eröffnung der Galerie Abstrakte Momente in Dresden
2004 – 2008: zahlreiche Reisen, u.a.:
- 2005: Chinareise: asiatische Kultur, Architektur und Mentalität
- 2007: Australienreise, Westküste: Landschafts-/Naturimpressionen; Erste Eindrücke Kunst, Kultur und Mythen der Aborigines, Erlernen des  Didgeridoospielens
- 2008: Mexico, Rundreise Yucatan: Architektur, Geschichte und Mythen der Maya
2009: Geburt der Töchter Lilith und Sienna

2010 - 2012: Zahlreiche Kurzreisen, Landschaftsimpressionen und Studium verschiedener vorzeitlicher MittelmeerKulturen (u.a. Talaiot, Nuraghen, Torreaner)

seit 2013: weitere die Arbeit beeinflussende Reisen, u.a. Korsika, Marrakesch, Saloniki, Cuba

2014: Westküste & Rotes Zentrum Australien, Landschaftsimpressionen & weitere Studien Kunst und Mythen der Aborigines

 

Ausstellungen (Auszug)

- Seit 2005: regelmäßig Gruppenausstellungen
- Dezember 2007: Einzelausstellung „Malerische Symbolik“
- Juli 2008: Kunst am Bau, Gemeinschaftsprojekt mit Jörg Haubner in der Dresdner Neustadt
- Seit August 2008: Dauerausstellung im Ramada Hotel Dresden
- Seit Juli 2009: Dauerausstellung bei Dresden Elektronik „Abstrakte Variationen“
- Dezember 2009: Einzelausstellung "Struktur & Fläche", IFW Dresden
- Juni 2010: Einzelausstellung "Relikte", Galerie Abstrakte Momente
- Dezember 2010: Einzelausstellung "Köpfe, Visionen, Erinnerungen", Ramada Hotel Dresden
- Juni 2010: Einzelausstellung "Relikte", Galerie Abstrakte Momente
- Juni 2011: Einzelausstellung "Grün!", Galerie Abstrakte Momente

- September 2013: Einzelausstellung "Nah & Fern", Galerie Abstrakte Momente

- seit 2014: Dauerausstellung "Werksschau T. Stephan & A. Garbe", Gabriel GmbH Basel/Schweiz

- März 2015: Doppelausstellung mit T. Stephan "10 Jahre, 2 Wege", Galerie Abstrakte Momente

 

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