Künstler

Andy Larrett

Der 1987 in Saratov/Russland geborene Andy Larret wuchs in einer Künstlerfamilie auf, so dass sein Werdegang, der ihn über ein klassisches Studium der Malerei hin zu seiner heutigen Tätigkeit als freiberufliche Künstler führte, nicht verwundert. Als Kunstmaler lotet Larrett stilübergreifend Ausdruckmöglichkeiten und Techniken aus, um dem Betrachter seiner Kunst so direkt wie möglich eine Idee davon zu vermitteln, wie er bildende Kunst interpretiert. Seit vielen Jahren in Deutschland wohnend und arbeitend kooperiert er seit 2016 mit unserer Galerie, so dass wir mittlerweile dazu in der Lage sind, ein umfangreiches Portfolio seines Schaffens zu zeigen und für Interessenten zugänglich zu machen.

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André Mimor

Der 1968 geborene Künstler André Mimor vertiefte nach Abschluss seines Abiturs von 1990 bis 1992 verschiedene Maltechniken als Assistent bedeutender Kunstprofessoren wie Prof. Ernst Fuchs sowie Prof. Franz Schwarz in Wien. Diese Zeit war nicht nur maßgeblich für das hohe handwerkliche Niveau seiner Arbeit, sondern beeinflusste nachhaltig den markanten, surrealistisch anmutenden Stil seiner Ölgemälde, den er selbst als „Psychologischen Realismus“ klassifiziert.
Wer die surrealistischen Bilder des 2015 verstorbenen Wiener Professors Fuchs kennt, wird Parallelen zum Ausdruck und Inhalt der neorealistischen Ölgemälde Mimors entdecken.
Durch die auf hohem Niveau erlernten und ausgeführten altmeisterlichen Techniken der Ölmalerei konnte sich Mimor Anfang der neunziger Jahre mit Aufträgen für hochwertige Kopien Alter Meister einen international ausgezeichneten Ruf als Spezialist für die Umsetzung historischer Ölgemälde erarbeiten.

Nach ersten Projekten für das Max-Doerner-Institut in München folgten zahlreiche Aufträge privater und öffentlicher Auftraggeber, so das im Verlauf von 15 Jahren zahlreiche Reproduktionen von Ölgemälden in musealer Qualität geschaffen wurden.

Ein Höhepunkt der künstlerischen Herausforderung war dabei 2006 die Schaffung originalgetreuer Kopien des in der Frührenaissance entstandenen Ölgemäldes „Die Madonna mit Nelke“ von Leonardo da Vinci. Hilfreich war hierbei insbesondere auch die intensive Zusammenarbeit mit den wissenschaftlichen Mitarbeitern des Max-Doerner-Institutes, mit denen der Künstler jedes technische und kompositorische Detail des Originalgemäldes für seine Arbeit berücksichtigen und umsetzen konnte. Das Ergebnis sind Ölgemälde außerordentlicher Qualität von hohem künstlerischen als auch materiellem Wert.

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Alejandro Rojo

Der lateinamerikanische Künstler entwickelte seine einzigartige Technik im Selbststudium. An der Präzision seiner Striche erkennt man seine mittlerweile über 20jährige Erfahrung im Bereich der Malerei. Inspiriert von zahlreichen Reisen durch die verschiedensten Länder der Welt entwickelte er als Autodidakt seine außergewöhnliche Malweise. Bereits als Kind entdeckte Alejandro Rojo seine Begeisterung für das Malen, eine Leidenschaft die ihn nie wieder los lassen sollte. Ein breites Spektrum an Interessen gibt seinen Gemälden eine Vielfalt an Ausdruck und Interpretation, ermöglicht dem Betrachter auf spielerische Art und Weise einen Einblick in seine Erkenntnisse und Ideen. Gedanken und Gefühle, welche sowohl politische als auch alltägliche Erlebnisse zum Thema haben, werden in einer eindrucksvollen Symbiose zum Ausdruck gebracht, die zwar zum Nachdenken anregt, dabei aber jederzeit versöhnlich wirkt. Seine Arbeiten signiert der Künstler je nach Stil und Intention mit A.Rojo oder Lounge.

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Annette Freymuth

zum Seitenanfang Künstlerin Annette Freymuth

Annette Freymuth sieht Ihr Schaffen als rein dem Ästhetischen verpflichtete Arbeit: der Weg ist das Ziel und das Ergebnis soll gefallen. Dabei geht sie einen ganz eigenen Weg: abseits vom allgegenwärtigen Toskana-, Kaufhaus und Tourismuskitsch erschafft die Autorin auf das wesentliche reduzierte Gegenwartskunst, die zu einem großen Teil dem Informel zuzuordnen ist. Interpretation und Hinterfragung sind willkommen, aber nicht Prämisse - Kunst hat eben auch ohne tieferen Sinn ihre Daseinsberechtigung. In diesem Kontext steht ganz provokant und unverblümt das Naheliegende: warum darf Kunst nicht einfach nur dekorativ sein? Ja sie darf. Zumindest bei Annette Freymuth - wir freuen uns, nun ausgewählte Werke auch bei den Kunstmachern präsentieren zu dürfen.

 

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Bozena Ossowski

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1964 in Waldenburg/Niederschlesien geboren entdeckt Bozena Ossowski frühzeitig ihre Leidenschaft für Kunst, die sie seither als fester Bestandteil ihres Lebens begleitet.

Insbesondere Studienaufenthalte in Griechenland und Italien halfen ihr bei ihrem autodidaktischen Studium, ihren eigenen und unverkennbaren Stil zu finden, für den sie bekannt ist. Durch die Aneignung zahlreicher Maltechniken, sowohl in Acryl als auch Öl, versteht sie es virtuos kontrastreiche Farbkompositionen zu schaffen, die sie selbst als organische Kunst bezeichnet.

Geprägt sind ihre Arbeiten durch Optimismus und Vitalität, die aufgrund der kräftig leuchtenden Farben und klaren Linien direkt auf den Rezipienten übergehen.

Seit über 10 Jahren hat die Künstlerin durch zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland auf sich aufmerksam gemacht, so dass heute bereits zahlreiche Kunstliebhaber stolze Besitzer ihrer Arbeiten sind.

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Christiane Middendorf

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Die Essener Künstlerin Christiane Middendorf begann ihre berufliche Laufbahn zunächst im kaufmännischen Bereich, bevor sie sich ab 1990 nach und nach der Malerei zuwandte. Sowohl im Selbststudium als auch über Gast- und Privatstudiengänge setzte sie ihren Weg zur bildenden Künstlerin konsequent fort und entwickelte ihren ausnahmslos informellen Stil für den sie heute international bekannt ist. Sowohl als Künstlerin als auch mittlerweile als Kunstdozentin ist sie als Mitglied des BiK (Bund internationaler Künstler) auch über die Grenzen von Deutschland hinaus äußerst aktiv, wir freuen uns, ihre Werke hier zeigen und zugänglich machen zu dürfen.

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C. David Schwartz

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Am 8.März 1972 geboren, residiert C. David Schwartz seit mittlerweile nunmehr 13 Jahren in Deutschland, einem Land, in dem er seine künstlerische Entwicklung wohl wie in keinem anderen vorantreiben konnte, wie er selbst sagt. In einem langwierigen kämpferischen Prozess gelangte er von der gegenständlichen zur abstrakten Malerei ohne dabei das Gegenständliche aus den Augen zu verlieren. Seine durchweg zeitgenössischen Werke erinnern an einen wiederbelebten Expressionismus, der in dieser Form zweifelsfrei einzigartig ist. Durch seine intuitive Malweise gelingt es dem Autodidakten immer wieder im Abstrakten Vertrautes erscheinen zu lassen, mit gewagten Formen und Linien das Gegenspiel zwischen Hartem und Weichem, zwischen Fluss und Blockade herauszuheben und somit zu profunden Gedankengängen anzuregen, die sich in der Tiefe und Komplexität der Farben verlieren, sich jenseits davon wieder finden, im Poetischen des Realistischen.

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Dirk Hille

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Der Künstler Dirk Hille sieht sich zugleich als Getriebener und Treibender, dessen künstlerische Intention es ist, Geschichten mit einer humanistischen Botschaft zu erzählen. Diese bezieht sich nicht nur auf den philosophischen Aspekt seiner Arbeit, sondern spiegelt sich auch sehr bildhaft im Wesen seiner Sujets, die überwiegend den Menschen als individuelles Geschöpf zeigen, wider. Dies resultiert nicht zuletzt aus seiner, wie er es selbst formuliert, „endlosen Neugier auf Landschaften in Gesichtern“, welche den Betrachter auf Entdeckungsreise in die grenzenlose Vielfalt der Geschichten aus Emotionen und Erfahrungen des Einzelnen einlädt. In diesem Kontext ist es ihm wichtig, den Betrachter mit ins Boot zu holen und ihm beim Prozess der Deutung seiner Arbeiten eine (mit-) entscheidende Rolle zuzuweisen.

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Frank Lorenz

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Obwohl bereits viele Jahre im Bereich der Kunstfotografie aktiv, macht der Vogtländer Frank Lorenz erst seit 2016 verstärkt auf sich aufmerksam. Sowohl als Kunstfotograf als auch in seiner Funkion als Mitglied des Vorstandes des Kunsthalle Vogtland e.V. entwickelt er seine künstlerische Laufbahn intensiv weiter, was auch an den neuen Ansätzen, die er für seine fotografischen Arbeiten entwickelt hat, nachvollzogen werden kann. War er in der Vergangenheit noch klassisch auf das Festhalten von realen Situationen fokussiert, ist seine Arbeit über den Versuch, Reales in die Abstraktion zu übersetzen in eine Form des Surrealismus übergegangen, die er mit mittels Collagen aus eigenen Fotografien realisiert.

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Gia Hung

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Der dezeit in Detmold/Nordrhein Westfalen wohnhafte Kunstmaler ist vor allen Dingen für seine ausdruckstarken Farbkompositionen bekannt, welche das Produkt seiner biografisch bedingten Weltoffenheit sind. Die spontane und lustvolle Herangehensweise spiegelt sich in seinen Arbeiten derart stark wieder, dass man als Betrachter geradezu überwältigt ist von der Dynamik und dem Ausdruck, den die Gemälde von Gia Hung ausstrahlen.

Wir freuen uns, Ihnen einige der schönsten seiner Gemälde präsentieren zu können, lassen auch Sie sich einfangen von der faszinierenden Farb- und Formenwelt dieses jungen aufstrebenden Künstlers!.

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Hans-Jürgen Gorenflo

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Hans-Jürgen Gorenflo kann auf eine bewegte und und spannende Vita zurückblicken, die ihn vor ca. 20 Jahren zur Bildhauerei brachte. Auf das Studium der Mathematik in Montpellier folgten Studium generale in Berlin und Karlsruhe, zahlreiche Reisen, Arbeit in Fabriken und erste autodidaktische Studien.

Insbesondere die Achtziger Jahre waren geprägt von Erfahrungen in der Berliner Besetzerszene und Rucksackreisen, auf denen er ausgiebig die Welt erkundete. Die Jahre danach verbrachte er hingegen in Zurückgezogenheit und fand in Meditationen und weiteren Studien zu dem Denken und Arbeiten, das Grundlage für sein heutiges Schaffen ist.

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Ilona Schmidt

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Die Hamburger Künstlerin Ilona Schmidt begann 2007, sich intensiv mit der bildenden Kunst auseinanderzusetzen und entwickelte schnell ihre unverwechselbare Bild- und Formensprache, die ihren Skulpturen, Gemälden und Grafiken einen hohen Wiedererkennungswert verleiht. Im Fokus ihrer abstrakten Arbeiten, die überwiegend subtile bis deutliche figurative Ansätze erkennen lassen, steht unverkennbar der Mensch. Thematisch skizziert sie diesen im Kontext mit seiner Rolle als Teil der Gesellschaft, in der er als emotionales und kommunikatives Wesen existiert, und thematisiert den klassischen Gegensatz von Leben und Tod. Dies führte sie früh zu esoterisch-spirituellen Betrachtungsebenen, die ihre Arbeiten ebenfalls prägen.

 

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Jean-Jacques Piezanowski

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Der 1952 geborene neoexpressionistische Maler Jean-Jacques Piezanowski lebt und arbeitet in Frankreich. Nachdem er sich zunächst der klassischen Malerei widmete und - parallel zu seiner Aktivität als Ingenieur/Wissenschaftler in der Stahlindustrie - im Rahmen der Société Internationale d’Art Figuratif in Frankreich, Japan und Deutschland ausstellte, durchlief seine künstlerische Arbeitsweise mit den Jahren eine grundlegende Wandlung.

Die Perfektion von Technik und Komposition beim Umgang mit der Farbe ermöglichte ihm einen freieren und „zeitgenössischeren“ Ausdruck, der ihn allmählich hin zu der unverwechselbaren Art und Weise führte, mit der er heute den Neoexpressionismus interpretiert. Im Kontext mit dieser Entwicklung verschrieb sich Piezanowski endgültig der zeitgenössischen Kunst und machte diese zu seiner Berufung.

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Jo Zipfel

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Der am 1.März 1966 im Schwarzwald geborene Jo Zipfel begann seine Laufbahn mit dem Erlernen des Tischlerberufs und arbeitete anschließend in verschiedenen Manufakturen. Inspiriert von mehrmonatigen Auslandaufenthalten in Südostasien und Mittelamerika, wo er u.a. in Nicaragua bei einem Schulaufbau mithalf, begann er 1993 seine freischaffende Tätigkeit als Bildhauer. Nach 16 jährigem Aufenthalt in Salem am Bodensee, wo er 7 Jahre ein Atelier im Schloss Salem betrieb, lebt er seit 2006 nun 60 km östlich von Dresden in einem ehemaligen Bauernhof. Der angrenzende Wald, für den ihm von der Gemeinde Cannewitz die Verantwortung übertragen wurde, sowie die direkte Verbindung zur Natur, die quasi vor der Haustür stets präsent ist, bilden das ideale Umfeld für sein Schaffen. .

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Julio Fernandez

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Frühzeitig hat sich der in Dresden wohnende Autodidakt der bildenden Kunst gewidmet. Seine Gemälde sind geprägt von dem Feuer, das seiner südamerikanischen Abstammung entspringt. In seinen Gemälden verarbeitet Julio Fernandez Emotionen, Phantasien und Ästhetik. Sie laden den Betrachter zum Verweilen ein und wecken Neugier und Faszination, sie werden so zum Blickfang in jedem Raum und sind bestens für repräsentative Zwecke geeignet.

Julio Fernandez nennt als sein Vorbild Jackson Pollock, wobei er jedoch selbst anmerkt, dass "... lediglich die Grundidee zum abstrakten Expressionismus meinen Bildern Pate steht. Vordergründig ist die Symbiose aus Farbe,Struktur und Material, welche unabhängig vom Motiv grundlegend jeweilige Ambitionen und Gefühle manifestiert." Somit findet man in seinen Werken die auf Pollock basierende Dripping-Technik meist lediglich als fertigstellende Akzentuierung.

Seine Werke sind weltweit in zahlreichen Privatsammlungen zu finden, durch die stetige internationale Präsenz und den täglich wachsenden Kundenstamm sind beste Chancen für die Wertsteigerung seiner Kunst gegeben.

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Koroush Namazi

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Der 1959 in Teheran geborene Koroush Namazi ist ein typischer Künstler der heutigen Zeit. Nach bestandenem Examen für Malerei war er Dozent für Malerei und Kunstgeschichte an der Universität Teheran und arbeitete als Kunstlehrer im Iran. Ende der Achtziger nach Deutschland ausgewandert, machte er mit zahlreichen weiteren Projekten und Ausstellungen auf sich aufmerksam und lebt und arbeitet aktuell in Mainz.

Zu seiner Arbeitsweise:

Stilsicher reflektiert er den Geist der Gegenwart ohne sich auf ein direktes Subjekt festzulegen. Der Künstler überzeugt in seinen Werken durch ästhetische Schlichtheit und klare Linien. Zentrale Aspekte wie Farbe, Licht und Kontur werden bei ihm aus

einer neuen Sichtweise schöpferisch formuliert. Im Mittelpunkt stehen dabei häufig figurative Kompositionen, die aber bis hin zur Auflösung des Gegenständlichen dem Abstrakten verpflichtet bleiben. Die Arbeiten des Kunstpreisträgers befinden sich weltweit in Privatbesitz und Sammlungen.

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Lina Roth

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Für die Malerin Lina Roth ist es ein Abenteuer, die Grenzen der Realität zu verschieben und die Welt mit anderen Augen wahrzunehmen. Um ihr Erleben sichtbar zu machen, experimentiert sie mit Farbe und Form, sucht nach Abstraktion und Verfremdung, verbindet aufwendige Lasurmalerei mit expressiver Spachteltechnik.

Ihre Inspiration findet sie in der Welt der Musik, der Erinnerungen, Gedanken und Gefühle. Lina Roth (*1965) lebt in Dresden.

Nach ihrem Design-Diplom arbeitete sie mehrere Jahre für Theater und Oper in verschiedenen Städten Deutschlands.

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Maciej Cieśla

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Der 1988 geborene Künstler Maciej Cieśla absolvierte sein Studium in der Fachrichtung Skulptur und Malerei bei Piotr Błażejewski an der Akademie für Bildende Künste Breslau im Jahre 2013. Die anschließenden zwei Jahre nutzte er, um eigene authentische Themen zu finden und sie mit der Spezialisierung seiner angewandten Techniken zu realisieren. Beides, die Suche nach Inhalten sowie die handwerkliche Verfeinerung seiner Arbeitsweise, ging Hand in Hand und beeinflusste sich gegenseitig, bis er in einer mystisch anmutenden Synthese von Kubismus und Expressionismus zwei alte Stilrichtungen miteinander verband und seine eigene unverkennbare Art zu malen etablierte.

 

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Maja Kühne

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In Ihren aktuellen Arbeiten beschäftigt sich Maja Kühne mit persönlichen Erfahrungen und unternimmt eine Reise in ihre eigene Vergangenheit, um in Erinnerungen einzutauchen, Gedanken und Momente aufzugreifen und diese in ihrer Malerei fortleben zu lassen. In diesem Zusammenhang begreift sie das Leben an sich als eine Reise, die zeitlich und räumlich für Veränderung, Werden und Vergehen steht. Zwangsläufig führt die Beschäftigung mit der konkreten Vergangenheit zu einer Gedankenreise in die Zukunft, die für Visionen und Träume und deren Realisierung offen ist.

Für ihre Arbeit sind das die thematischen Grundlagen, die sie in Ihren Gemälden unter Zuhilfenahme zahlreicher Techniken und Materialien verarbeitet. Geprägt ist ihre Malerei von einer großen Experimentierfreudigkeit die Hand in Hand mit einem regelrecht obsessiven Drang nach Perfektion geht.

 

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Manuela Rathje

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Nachdem sie viele Jahre als Bankkauffrau ihre Berufung gefunden hatte, besann sich die Künstlerin Manuela Rathje 2012 auf ihre Wurzeln, die bereits in der Kindheit und später über den anfangs ausgeübten Beruf als Bauzeichnerin deutlich in der bildenden Kunst verortet waren. Mittels autodidaktischen Studiums und Fortbildungen bei namhaften Künstlern baute sie auf der bereits vorhanden Affinität zur Malerei auf und entwickelte schnell ihren unverkennbaren Stil, der in einer Melange aus Neoexpressionismus, Informel und Realismus sowie unglaublich ausdrucksstarken Farbkompositionen eine frische Dynamik vermittelt, die es dem Rezipienten leicht macht, Zugang zu den teils tiefsinnigen Sujets zu finden.

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Martina Rick

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Geboren und aufgewachsen in Düren in NRW, lebt und arbeitet Martina Rick seit 1994 in Nordstemmen im Landkreis Hildesheim. Seit 2004 arbeitet sie als freischaffende Künstlerin im eigenen Atelier und wurde 2011 aktives Mitglied in der Künstlergruppe und gleichnamigen Kunstverein „Kunstraum-Benther-Berg e.V.“.

Ihre abstrakte Kunst dient nicht der konkreten Vermittlung einer Botschaft, weshalb viele Ihrer Werke keinen Titel besitzen und so dem Betrachter verstärkt Freiraum zur eigenen Interpretation bieten

 


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Maya

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Die Dresdner Autodidaktin Maya findet ihr seelisches Zentrum sowohl auf ihren Reisen, die sie hauptsächlich in den warmen Süden führen, als auch in der malerischen Landschaft um Dresden. Die so gesammelten Impressionen verarbeitet sie in Ihren Werken, die ihren engen Bezug zu Harmonie und Ausgewogenheit wiederspiegeln. Dem Rezipienten offenbaren sich beim Betrachten der Gemälde Maya´s fremde und doch vertraute Sphären, die ihn unweigerlich in ihren Bann ziehen. Die meist in Acrylmischtechnik hergestellten Kunstwerke zeugen von der Experimentierfreudigkeit und der schier unbegrenzten Fantasie der Künstlerin, die unter Zuhilfenahme unterschiedlichster Techniken perfekt die Gradwanderung zwischen expressivem Abstraktionismus und detailverliebter Darstellung von Gegenständlichem und mystischer Symbolik beherrscht.

Dabei bleiben Aussage und Absicht der Bilder stets verborgen, die stille und introvertierte Kunstschaffende lehnt Interpretationen grundsätzlich ab:

"Das Gemälde steht für sich. Es bedarf keiner Geschichte oder sonstigen Formulierung einer Aussage. Jeder, der ein Werk von mir betrachtet, soll es genießen und sich daran erfreuen, ohne permanent den Versuch zu unternehmen, dessen Sinn zu ergründen".

Durch Kontinuität und stetige Präsenz erfreuen sich die Gemälde von Maya einer immer größeren Beliebtheit. Sie verschönen mittlerweile zahlreiche Privat- und Geschäftsräume, sowohl in Deutschland, als auch zunehmend im gesamten europäischen Ausland.

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Raphael König

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Der 1975 geborene Künstler Raphael König erschafft mittels einer abstrakten, symbolbehafteten Bildsprache Welten, die den Betrachter sofort in seinen Bann ziehen. Seine stark emotional geprägten Arbeiten thematisieren häufig wissenschaftliche Phänomene oder beschäftigen sich mit der Natur des menschlichen Geistes.

Diese scheinbare Unvereinbarkeit - Ratio auf der einen, die von Irrationalität und Rauschhaftigkeit geprägte Gefühlswelt auf der anderen Seite - verleiht jedem seiner häufig sehr ähnlichen Werke eine faszinierende Individualität, die abhängig von der Intension des Künstlers und seiner Vorgehensweise beim Schaffensprozess, entweder das von Nietzsche popularisierte apollinische oder dionysische Prinzip widerspiegelt. So entstehen seine Bilder in einem sachlichen und geplanten aber auch in einem rauschhaften, rein intuitiven Prozess, der soweit geht, dass ein Werk zu lauten Rhythmen tanzend vollendet wird.

 

Als Mitbegründer der 2003 eröffneten Galerie "Abstrakte Momente" lebt er auch beruflich seinen Drang nach Gegensätzlichkeit aus, indem er seiner kreativen Arbeit die verkäuferische und planerische Tätigkeit eines Galeristen gegenüberstellt.

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Stefan Petrunov

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Die ausdrucksstarken Arbeiten des zeitgenössischen Malers Stefan Petrunov repräsentieren eine Affinität zur bildenden Kunst, die nicht auf Gegenständlichkeit oder Abstraktion festgelegt werden möchte. Während die für ihn typischen Farbkompositionen kräftig und zugleich harmonisch wie ein roter Faden das Œuvre des in Bulgarien geborenen Künstlers kennzeichnen, oszillieren seine Sujets bemerkenswert zwischen einer Reminiszenz an das Informel des 20. Jahrhunderts und dem Realismus der Gegenwartsmalerei, der direkt der Leipziger Schule zu entstammen scheint.

Eine ähnliche Bandbreite findet sich in den verarbeiteten Themen, die sowohl auf das aktuelle gesellschaftliche Geschehen Bezug nehmen, als auch den Fokus auf das Individuum Mensch – aber auch Tier – richten. Der weibliche Körper, eins der ältesten und am meisten zitierten Motive der bildenden Kunst wird von ihm ebenso intensiv wie auch wertungsfrei in Szene gesetzt, während sich seine komplexen Porträts einer stilistischen Einordnung kategorisch zu entziehen scheinen.

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Torsten Peter

 

 

Die Arbeitsweise von Torsten Peter lässt sich kurz und prägnant beschreiben: emotional, spontan und direkt. Auf diese Weise entstehen ehrliche, vom Moment des Schaffens inspirierte Werke, die, ohne den Anspruch auf Ästhetik erheben zu wollen, zu einer Reise in die Gefühls- und Bilderwelten des Künstlers auffordern.

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Uwe Fehrmann

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Seit 2013 entwickelt Uwe Fehrmann, dessen Wurzeln im russischen Realismus von Ilja Repin und Iwan Schischkin und andererseits in der Leipziger Schule mit Werner Tübke und Bernhard Heisig zu finden sind, zunehmend verschiedene Mittel, mit denen er den realistischen Bildraum aufbricht und -löst.

In den an die Plakatabrisse der Pariser Affichisten erinnernden Arbeiten verfolgt der zeitgenössische Künstler Fehrmann das Ziel, die gegenseitige Durchdringung und Überlagerung von virtueller und realer Welt zu visualisieren. Auf den ersten Blick gegenstandslose Pixel- und Farbcluster offenbaren sich dem Betrachter als Landschaften, Menschenansammlungen oder Porträts, deren Botschaft ebenfalls nur mit weiterer intensiver Beschäftigung mit dem Werk entschlüsselbar ist.

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Andreas Garbe

In seinen Arbeiten setzt sich der Andreas Garbe insbesondere mit den Eindrücken seiner Reisen, die Ihn zusammen mit seiner Lebensgefährtin um die ganze Welt führen, auseinander. Schwerpunkte sind u.a. landschaftliche Abstraktionen, untergegangene Kulturen sowie die Konfrontation mit den Konsequenzen menschlichen Handelns. Die Acrylfarbe dient ihm hierbei als Ausdrucksmittel, das sowohl ein- als auch dreidimensional die Visualisierung der verarbeiteten Themen ermöglicht.

 

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