Vita von Andreas Garbe


In seinen Arbeiten setzt sich der Künstler insbesondere mit den Eindrücken seiner Reisen, die ihn zusammen mit seiner Frau um die ganze Welt führen, auseinander. Schwerpunkte sind u.a. landschaftliche Abstraktionen, untergegangene Kulturen sowie philosophische Betrachtungen der Gesellschaft, aber auch des menschlichen Individuums. Acryl- und Ölfarbe dienen ihm hierbei als Ausdrucksmittel, das sowohl zwei- als auch dreidimensional die Visualisierung seiner künstlerischen Interpretationen ermöglicht.

"Die überwiegend abstrakten Arbeiten des Dresdner Künstlers Andreas Garbe beeindrucken den Betrachter durch eine sichere Farbästhetik stilistische Eigenständigkeit und nicht zuletzt durch handwerkliches Können. In seinen meist monochromatisch angelegten Kompositionen verweben sich figurative und nonfigurative Elemente, weich und organisch wirkende Formen mit strengen Kuben zu einer harmonischen Einheit. Ob fesselnde Lebendigkeit, fast magische Ruhe oder erfrischende Leichtigkeit – Andreas Garbe beherrscht den Ausdruckswert der Farben, lässt sie kraftvoll aus ihrem tiefsten Inneren heraus leuchten und hat so die Antwort auf eine Frage gefunden, der sich der Maler von jeher stellen muss.

Aber Andreas Garbe gehört auch zu denen, die auf der Suche sind, auf der Suche nach den Möglichkeiten der künstlerischen Umsetzung von Erlebtem und Erfahrenem. Seine Themen reichen von der Geschichte bis in die Gegenwart: So lässt er unter dem Eindruck seiner Reisen die Mythologien unterschiedlichster Kulturen lebendig werden, erzählt in seinen Arbeiten von beeindruckenden Naturerlebnissen oder reflektiert, last but not least, das Ewig-Zwischenmenschliche. Ein anspruchsvoller Ansatz, der den intellektuellen ebenso wie den sensiblen Betrachter fordert und dem Andreas Garbe selbst mit großer Ernsthaftigkeit gegenüber steht“ Petra Klein, September 2009.

Kurzvita:


Jahrgang 1975
Seit 2002: Autodidaktisches Studium der Malerei, Schwerpunkt abstrakte Acrylmalerei
2003: Gründung der Künstlergruppe Event Horizon
2005: Eröffnung der Galerie Abstrakte Momente in Dresden 
2004 – 2008: zahlreiche Reisen, u.a.: 
 - 2005: Chinareise: asiatische Kultur, Architektur und Mentalität 
 - 2007: Australienreise, Westküste: Landschafts-/Naturimpressionen; Erste Eindrücke Kunst, Kultur und Mythen der Aborigines, Erlernen des Didgeridoospielens 
 - 2008: Mexico, Rundreise Yucatan: Architektur, Geschichte und Mythen der Maya 
2009: Geburt der Töchter Lilith und Sienna 
2010 - 2012: Zahlreiche Kurzreisen, Landschaftsimpressionen und Studium verschiedener vorzeitlicher Mittelmeer Kulturen (u.a. Talaiot, Nuraghen, Torreaner) 
Seit 2012: Fokus auf vielschichtige Lasurmalerei (Acryl), inspiriert von Otto Dix 
Seit 2013: weitere die Arbeit beeinflussende Reisen, u.a. Korsika, Marrakesch, Saloniki, Cuba 
2014: Westküste & Rotes Zentrum Australien, Landschaftsimpressionen & weitere Studien Kunst und Mythen der Aborigines 
2015 - 2018: zahlreiche Reisen in Europa, Asien: Landschaftsstudien und historische Architektur 
2016-2018: stärkerer Fokus auf Galeristentätigkeit, Aufbau der offenen Künstlerplattform Argato 
Seit 2018: Weiterentwicklung der vielschichtigen Lasurmalerei, autodidaktisches Studium der Ölmalerei Ausstellungen (Auszug)
 - Dezember 2019: Einzelausstellung "Themenfokussierung", Galerie Abstrakte Momente 
 - März 2015: Doppelausstellung mit T. Stephan "10 Jahre, 2 Wege", Galerie Abstrakte Momente 
 - 2014-2017: Dauerausstellung "Werksschau T. Stephan & A. Garbe", Gabriel GmbH Basel/Schweiz 
 - September 2013: Einzelausstellung "Nah & Fern", Galerie Abstrakte Momente 
 - Juni 2011: Einzelausstellung "Grün!", Galerie Abstrakte Momente 
 - Dezember 2010: Einzelausstellung "Köpfe, Visionen, Erinnerungen“, Ramada Hotel Dresden 
 - Juni 2010: Einzelausstellung "Relikte", Galerie Abstrakte Momente
 - Dezember 2009: Einzelausstellung "Struktur & Fläche", IFW Dresden 
 - 2009 bis 2013: Dauerausstellung bei Dresden Elektronik „Abstrakte Variationen“ 
 - Seit August 2008: Dauerausstellung im Ramada Hotel Dresden 
 - Juli 2008: Kunst am Bau, Gemeinschaftsprojekt mit Jörg Haubner in der Dresdner Neustadt 
 - Dezember 2007: Einzelausstellung „Malerische Symbolik“ 
- 2005 bis heute: regelmäßige Teilnahme an Gruppenausstellungen

Andreas Garbe: Malerei im Spannungsfeld von Identität, Geschichte und Imagination


Formende Eindrücke – Die Initialzündung künstlerischer Reflexion

1975 geboren wuchs Andreas Garbe in einem Umfeld auf, das stark von kreativen, bildenden Künstlern geprägt war – einem Milieu, das ihm bereits als Kind Berührungspunkte mit jenen Atmosphären bot, die sein späteres bildnerisches Schaffen nachhaltig beeinflussen sollten. Atelierbesuche, das Eindringen in Farbräume, der Geruch von Ölfarben und Terpentin – dies alles hinterließ Spuren in seiner Wahrnehmung. Besonders die surreal-morbiden Ölgemälde des indonesischen Künstlers Franciscus Effendi beeindruckten und verstörten ihn in gleichem Maße. In diesem Konfliktfeld zwischen Anziehung und Unbehagen entwickelte sich ein ästhetisches Bewusstsein, das bis heute die psychologische Tiefe seiner Ausdrucksweise mitträgt.

Parallel dazu waren es die Begegnungen mit den Neuen und Alten Meistern und insbesondere Otto Dix, dessen Triptychon „Der Krieg“ sich mit seiner eindringlichen Darstellung tief ins Gedächtnis einbrannte – ein Bild, das weniger mit formaler Schönheit als mit existenzieller Wucht überzeugte und das in Garbes Werk deutlich nachhallt: nicht als Imitation, sondern als gedanklicher Anstoß, Form und Inhalt miteinander zu verknüpfen und zu reflektieren.

Aus dieser frühen ästhetischen Sensibilisierung heraus fand Garbe bereits im Jugendalter einen intensiven Zugang zur bildenden Kunst. Erste zeichnerische Arbeiten, in denen sich die Suche nach Ausdruck, Form und Kontrast artikulierte, wurden bald ergänzt durch experimentellere Streetart- und Graffiti-Arbeiten, die er aber selten in den öffentlichen Raum trug. Diese Jahre prägten sein Gespür für Fläche, Farbwirkung und räumliche Dynamik entscheidend wiesen früh die Richtung für seine spätere künstlerische Reifung.

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Ein Weg durch Disziplin, Intuition und kollektive Räume – Die Etablierung des Künstlers

Nach einer Zwischenphase im zunächst handwerklichen, später kaufmännischen Bereich, erwarb Andreas Garbe auf dem zweiten Bildungsweg das Abitur und fand darüber und einige weitere prägende Ereignisse zur Malerei und damit zurück zur bildenden Kunst – diesmal getragen von Ernsthaftigkeit, Eigenverantwortung und einer wachsenden intellektuellen Durchdringung des Mediums. Frei von akademischen Dogmen, aber mit hohem Reflexionsgrad etablierte er auf autodidaktischem Weg ab 2002 seine eigenständige stilistische Sprache, die sich über das Studium der Kunstgeschichte, der technischen Malverfahren und über die kritische Auseinandersetzung mit zeitgenössischen Positionen stetig verdichtete.

Bereits in dieser frühen Phase legte der Dresdner den Grundstein für seine spätere zweigleisige Laufbahn, in der er seither die Gratwanderung zwischen Galerietätigkeit und künstlerischem Schaffen versucht zu meistern: 2003 gründete er die Künstlergruppe Event Horizon, die als Labor kollektiver Ästhetik und interdisziplinären Austauschs diente – ein Ausdruck seines Engagements für freie Prozesse in der bildenden Kunst, abseits von Markt und Institutionen. Nur zwei Jahre später, 2005, folgte die Gründung der Galerie Abstrakte Momente in Dresden – heute unter dem Namen Neue Galerie Dresden bekannt. Die Galerie wurde nicht nur zur Plattform für die Präsentation eigener Arbeiten, sondern auch zu einem Ort des Dialogs, der Begegnung und der Förderung anderer künstlerischer Positionen im Bereich der Gegenwartskunst.

Mit den Jahren verlagerte sich der Schwerpunkt seiner Tätigkeit zunehmend in die kuratorischen und organisatorischen Bereiche: Zwischen 2016 und 2018 legte der Künstler größeren Fokus auf seine Rolle als Galerist und initiierte mit Argato eine offene Künstlerplattform, die partizipative und demokratisierte Kunstvermarktung auf digitaler Ebene ermöglicht. Trotz dieser Verschiebung seines beruflichen Alltags blieb Garbe als Künstler aktiv und zeigte seine Arbeiten weiterhin in Einzel- und Gruppenausstellungen, wodurch er sich kontinuierlich im nationalen wie internationalen Diskurs verankerte.

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Prozesse der Tiefe – Maltechnische Verfahren als Erkenntnisinstrumente

Andreas Garbe ist vor allem ein Künstler der Schichtung – nicht nur im materiellen, sondern auch im metaphorischen Sinne. Seine Bilder entstehen durch zahlreiche Lagen, die mittels aller denkbaren Acryl- bzw. Öltechniken aufgebaut werden. Der Entstehungsprozess gleicht dabei oftmals einer archäologischen Sondierung: Jede Schicht birgt Spuren, Kontraste, narrative Fragmente, die bedeutungsschwanger zwischen Sichtbarkeit und Verdeckung operieren. Acryl- und Ölmalerei bilden die materiellen Grundlagen seiner Arbeit, ergänzt durch Spachtel- und Lasurtechniken sowie gezielt gesetzte haptische Akzente – oft durch den Einsatz von zusätzlichen Materialien –, die den Oberflächen eine taktile Körperlichkeit verleihen.

Ein bedeutsames Element in diesem vielstufigen Verfahren ist die Fotografie. Garbe nutzt sie nicht nur als dokumentarische Notiz oder als Vorstudie, sondern als grundlegendes Instrument zur Bildfindung. Die Kamera dient ihm dabei als sensorische Verlängerung seiner Wahrnehmung – als Medium der Selektion, Komposition und Annäherung. Die so entstandenen Bilder liefern nicht einfach nur Vorlagen, sondern initiieren eine erste Bildidee, die sich im Laufe des Malprozesses verändert, überarbeitet und neu eingeordnet wird. Dabei entstehen Bildwerke, die nie bloße Reproduktionen gesehener Realität sind, sondern Verdichtungen von Erinnerungen, Gedanken und Gefühlen, die Werk und Inspiration in einen meist prozessorientierten Kontext setzen.

Farben schüttet, drückt, streicht er auf und zwingt sie nicht in klassische Bahnen, sondern setzt sie einem gewissen Eigenleben aus, dem er durch Erfahrung, Geduld und künstlerische Intuition Richtung verleiht. Besonders faszinierend ist dabei die Formung einer eigenen Farbsprache bei nahezu monochromen Kompositionen: Dem Künstler gelingt es, aus einem einzelnen Farbklang heraus eine Vielzahl emotionaler und struktureller Nuancen zu generieren – ein Verfahren, das die Zeitlichkeit und Konzentration des Malprozesses spürbar macht. In diesem Spannungsfeld zwischen initialem fotografischen Impuls und malerischer Interpretation entfalten seine Arbeiten eine spezifische Form visueller Erinnerung: sedimentierte Erfahrungsräume, die gleichermaßen analytisch wie sinnlich erfahrbar sind.

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Kartografie des Erlebten – Reisen als ästhetisch-mythologische Recherche

Ein zentrales konzeptuelles Moment in seinem Werk ist die direkte Verbindung von Erlebtem und bildnerischer Umsetzung. Seine zahlreichen Reisen – die ihn mittlerweile auf alle Kontinente geführt haben und bei denen er, neben landschaftlichen Eindrücken, insbesondere die Verbindung zur Vergangenheit der Menschheit sucht – sind keine bloßen Inspirationsquellen, sondern empirische Grundlagen. Die dort erlebten Kulturen, Landschaften, Bauwerke, Mythen und mentalen Atmosphären fließen direkt in die Arbeiten ein – sei es als abstrahierte Raumordnungen, als ikonografische Motive oder als formale Rhythmen.

Vorlage für viele seiner Arbeiten sind eigene Fotografien, die Garbe nicht allein als technisches Hilfsmittel, sondern als integralen Bestandteil seines Inspirations- und Verarbeitungsprozesses versteht. Diese Fotografien entstehen sowohl auf entlegenen Reisen – etwa zu Wasserfällen im australischen Outback oder zu den monumental-rituellen Bauten der Maya in Mexiko – als auch in alltäglichen Situationen unmittelbar vor der eigenen Haustür. So wird ein verwittertes Holzgeländer in Griechenland oder die flüchtige Stimmung eines nachmittäglichen Parks in China zur Quelle gestalterischer Neuinterpretation, ebenso wie vertraute Stadtansichten seiner Heimat, die er immer wieder zitiert und neu interpretiert.

Diese Gleichzeitigkeit von Nähe und Ferne, von Vertrautheit und Fremdheit, verdichtet sich zu einer vielschichtigen Erinnerungskartografie, die Garbe malerisch überführt. Dabei lässt er auch Elemente deutscher und internationaler Sagenwelten einfließen – nicht im Sinne folkloristischer Nostalgie, sondern als symbolische Bezugspunkte eines kollektiven kulturellen Bewusstseins. Landschaften werden auf diese Weise nicht nur in seine individuelle Perspektive überführt, sondern in einen direkten Bezugsrahmen mit historischen, mythologischen und weltanschaulichen Aspekten gestellt.

Besonders deutlich wird dies etwa im Triptychon "Pakals Vermächtnis", in dem Andreas Garbe die monumentale Anlage von Palenque visuell und haptisch in seine Bildsprache überführt, oder in Kompositionen wie „Die Wiege, die von den Sternen fiel“, das eine mythische Lesart eines Meteoriteneinschlags aus dem australischen Outback aufgreift. Diese kulturellen Erinnerungsräume verbindet er mit der Gegenwart, indem er sie in seiner Malerei neu inszeniert und zu Bedeutungsträgern einer vielschichtigen Identitäts- und Weltbetrachtung macht.

Mensch und Maschine, Porträt und Philosophie – Thematische Erweiterungen der letzten Jahre


Neben der Landschaft und bildgestaltenden Archäologie ist es insbesondere das Porträt, in dem Andreas Garbe philosophisch-gesellschaftliche Fragestellungen verdichtet. Hier rückt das menschliche Antlitz – fragmentiert, abstrahiert, transhuman – ins Zentrum. Serien und Arbeiten wie „Welcome to the Future“, „LIKE4LIKE“ oder seine Selbstporträts untersuchen Fragen nach Identität, Digitalisierung, sozialer Interaktion und medientheoretischer Reflexion, wobei er in letzteren häufig noch einen ironischen Blick auf die eigene Identität wagt.

Er bezieht sich in seiner Arbeit oft explizit auf literarisch-philosophische Quellen – etwa Platons Höhlengleichnis oder Liu Cixins Zukunftsentwürfe – und entwickelt daraus bildnerische Analogien zu Themen wie Narzissmus, maschinell-kulturelle Evolution oder spirituelle Entfremdung vs. Selbstoptimierung. Seine Bilder sind in diesem Sinne visuelle Diskurse, keine Behauptungen und laden so zur Auseinandersetzung ein, ohne festgelegte Deutungen zu verlangen.

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Das Spiel mit dem Alter Ego – eine formale Befreiung

Ein bemerkenswerter Aspekt von Andreas Garbes Schaffen ist die Verwendung des fiktiven Künstlernamens Julio Fernandez. Unter diesem Alter Ego verfolgt er eine bewusst anders akzentuierte Formensprache, die sich stärker auf spontane Farbdynamik, strukturelle Kontraste und die emotionale Eigenwirkung des Materials konzentriert. Gegenständlichkeit tritt dabei zugunsten von Flächigkeit und Abstraktion meist zurück.

Der Charakter dieser Werke changiert zwischen Abstraktem Expressionismus und gestischer Farbmalerei, mit früheren Anklängen an Pollocks Dripping-Technik, die heute weitgehend komplexeren Techniken Platz gemacht hat. Der Pseudonym Fernandez ist für ihn kein Bruch, sondern eine Erweiterung – eine Möglichkeit, das eigene Schaffen aus einer anderen Perspektive heraus neu zu befragen und alternative Wege in seinem Bildkonzept zu gehen.


Position im Diskurs – Rezeption, Wirkung und kunsthistorische Verortung

Die Rezeption von Andreas Garbes Werk betont übereinstimmend die formale Präzision, die ästhetische Unverwechselbarkeit und die geistige Tiefenschärfe seiner Arbeiten. Kritiker wie Petra Klein oder Heinz Weißflog hoben die Charakteristik der Bildsprache, den bewussten Umgang mit Farbe und die Fähigkeit hervor, kulturelle, emotionale und intellektuelle Gehalte miteinander zu verweben.

Sein Oeuvre lässt sich dabei an der Grenze zwischen lyrischer Abstraktion, Neoexpressionismus und visuellem Konzeptdenken verorten – mit formalen Parallelen zu Kiefer, Richter oder Rothko, jedoch stets auf einer eigenständigen, nicht-epigonalen Linie. Die stetige Verschiebung zwischen Figuration und Abstraktion, zwischen narrativem Impuls und formaler Reduktion, macht seine Arbeiten zu Grenzphänomenen, die sich einfachen Etikettierungen entziehen.

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Kurzvita:

seit 2002: Autodidaktisches Studium der Malerei, Schwerpunkt abstrakte Acrylmalerei
2003: Gründung der Künstlergruppe Event Horizon
2005: Eröffnung der Galerie Abstrakte Momente in Dresden
2004 – 2008: zahlreiche Reisen, u.a.: 2005: Chinareise: asiatische Kultur, Architektur und Mentalität
2007: Australienreise, Westküste: Landschafts-/Naturimpressionen; Erste Eindrücke Kunst, Kultur und Mythen der Aborigines, Erlernen des Didgeridoospielens
2008: Mexico, Rundreise Yucatan: Architektur, Geschichte und Mythen der Maya 2009: Geburt der Töchter Lilith und Sienna
2010 - 2012: Zahlreiche Kurzreisen, Landschaftsimpressionen und Studium verschiedener vorzeitlicher Mittelmeerkulturen (u.a. Talaiot, Nuraghen, Torreaner)
seit 2013: weitere die Arbeit beeinflussende Reisen, u.a. Korsika, Marrakesch, Saloniki, Cuba
2014: Westküste & Rotes Zentrum Australien, Landschaftsimpressionen & weitere Studien Kunst und Mythen der Aborigines
2015 - 2018: zahlreiche Reisen in Europa, Asien: Landschaftsstudien und historische Architektur
2016-2018: stärkerer Fokus auf Galeristentätigkeit, Aufbau der offenen Künstlerplattform Argato
Seit 2018: Weiterentwicklung der vielschichtigen Lasurmalerei, autodidaktisches Studium der Ölmalerei

Ausstellungen/Preise (Auszug)

- 2025 "Der Küste so nah...", Gruppenausstellung, Neue Galerie Dresden
- 2023 Exhibtion Dubai / Andakulova Gallery - Dubai, Vereinigte Arabische Emirate
- 2023 "Abstrakt trifft figuraiv", Gruppenausstellung, Neue Galerie Dresden
- 2023 ARTBOX.PROJECT Basel 2.0 / ARTBOXEXPO Basel - Basel, Schweiz
- 2023 ExpoMetro Barcelona / Passeig de Gràcia - Barcelona, Spanien
- 2022 Chosen Artists by Argato / NeueArt22 - Dresden, Deutschland
- 2020 1 Jahr Corona - Gruppenausstellung der Galerie / Galerie Abstrakte Momente - Dresden, Deutschland
- 2022 Luxembourg Art Prize - Certificate of Participation - Nominiert- Luxemburg, Luxemburg
- Dezember 2019: Einzelausstellung "Themenfokussierung", Galerie Abstrakte Momente
- März 2015: Doppelausstellung mit T. Stephan "10 Jahre, 2 Wege", Galerie Abstrakte Momente
- 2014-2017: Dauerausstellung "Werksschau T. Stephan & A. Garbe", Gabriel GmbH Basel/Schweiz
- September 2013: Einzelausstellung "Nah & Fern", Galerie Abstrakte Momente
- Juni 2011: Einzelausstellung "Grün!", Galerie Abstrakte Momente
- Dezember 2010: Einzelausstellung "Köpfe, Visionen, Erinnerungen“, Ramada Hotel Dresden
- Juni 2010: Einzelausstellung "Relikte", Galerie Abstrakte Momente
- Dezember 2009: Einzelausstellung "Struktur & Fläche", IFW Dresden
- 2009 bis 2013: Dauerausstellung bei Dresden Elektronik „Abstrakte Variationen“
- Seit August 2008: Dauerausstellung im Ramada Hotel Dresden
- Juli 2008: Kunst am Bau, Gemeinschaftsprojekt mit Jörg Haubner in der Dresdner Neustadt
- Dezember 2007: Einzelausstellung „Malerische Symbolik“
- 2005 bis heute: regelmäßige Teilnahme an Gruppenausstellungen

Häufige gestellte Fragen

Frage: Wie stellen Sie die Qualität der angebotenen Kunstwerke sicher?

Alle Werke werden sorgfältig kuratiert und nur in das Portfolio aufgenommen, wenn sie unseren Qualitätsansprüchen entsprechen. Mit den meisten Künstlern arbeitet unsere Galerie seit vielen Jahren persönlich zusammen.

Frage: Handelt es sich bei den angebotenen Kunstwerken um Originale?

Ja. Der Großteil der angebotenen Werke sind Originale, die meisten davon Unikate. Ergänzend führen wir ein kleines Portfolio preisattraktiver limitierter Editionen.

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Die ungefähre Lieferzeit wird im jeweiligen Angebot direkt unter der Preisangabe angezeigt.

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Die Kosten der Rücksendung übernehmen wir.

Frage: Wie kann ich sicher sein, dass ein Kunstwerk in meine Räume passt?

Zu jedem Werk zeigen wir ein Beispielbild in einer realen Wohnumgebung, wodurch sich Größe und Wirkung gut einschätzen lassen. Darüber hinaus beraten wir Sie gern persönlich und erstellen auf Wunsch eine Fotomontage, in der das Kunstwerk direkt in Ihren eigenen Räumen dargestellt wird.

Frage: Unterstützen Sie bei der Auswahl passender Kunstwerke für meine Räume?

Ja. Unsere Galerie berät Sie gern bei der Auswahl von Kunstwerken, die zu Ihrem Einrichtungsstil und zu Ihren Räumen passen.

Frage: Kann ich mich vor dem Kauf persönlich beraten lassen?

Ja. Gern beraten wir Sie telefonisch, per E-Mail oder bei einem Besuch in unserer Galerie. Gemeinsam finden wir ein Kunstwerk, das wirklich zu Ihren Räumen und Ihrem Geschmack passt.

Frage: Können Sie zeigen, wie ein Kunstwerk in meinen eigenen Räumen wirken würde?

Ja. Auf Wunsch erstellen wir eine Fotomontage, in der das Kunstwerk direkt in Ihren eigenen Räumen dargestellt wird.

Frage: Kann ich Kunstwerke vor dem Kauf in Ihrer Galerie persönlich ansehen?

Ja, sehr gern. In unserer Galerie können Sie ausgewählte Werke persönlich betrachten und sich in Ruhe beraten lassen.

Frage: Ist für einen Besuch der Galerie ein Termin erforderlich?

Da in den aktuellen Ausstellungen nur ein Teil des gesamten Portfolios zu sehen ist, empfehlen wir eine Terminvereinbarung. So können gewünschte Werke gezielt für Ihren Besuch bereitgestellt werden.

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Ja. Mit den meisten Künstlern arbeitet unsere Galerie seit vielen Jahren persönlich zusammen. Dadurch kennen wir ihre Arbeitsweise und können Ihnen viele Hintergründe zu den jeweiligen Werken und zur künstlerischen Entwicklung vermitteln.

Frage: Worin unterscheidet sich Ihre Galerie von großen Online-Kunstplattformen?

Unsere Galerie arbeitet direkt mit den Künstlern zusammen und kuratiert das Angebot persönlich. Viele der Künstler begleiten wir bereits seit vielen Jahren und stehen in engem Austausch mit ihnen. Dadurch können wir Ihnen nicht nur die Werke selbst anbieten, sondern auch Hintergründe zur künstlerischen Entwicklung und zu einzelnen Arbeiten vermitteln.

Frage: Sind individuelle Auftragsarbeiten möglich?

Einige der von uns vertretenen Künstler realisieren Auftragsarbeiten. Ob dies im konkreten Fall möglich ist, klären wir gern im persönlichen Gespräch.

Frage: Wie werden die Preise der Kunstwerke festgelegt?

Die Preise ergeben sich unter anderem aus Künstler, Technik, Format, Auflage und Nachfrage. Auch die Entwicklung eines Künstlers spielt eine Rolle.

Frage: Eignet sich Kunst auch als langfristige Investition?

Einige Künstler verzeichnen im Laufe ihrer Karriere deutliche Wertsteigerungen. Dennoch bleibt der Kunstmarkt grundsätzlich schwer vorhersehbar.

Frage: Bieten Sie Ratenzahlung für Kunstwerke an?

Für ausgewählte Werke sind Ratenzahlungen möglich. Sprechen Sie uns dazu gern an.

Frage: Welche Zahlungsmethoden akzeptieren Sie?

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