Auch im November stellen wir anspruchsvolle Kost in unserer Rubrik "Gemälde des Monats" vor: Dirk Hilles "Endfrieden" ist ein Werk, das den Betrachter fordert und einbezieht, um letztlich in einer regelrechten Katharsis den Zugang zu seiner symbolträchtigen Bedeutungsebene zu ermöglichen.

Moderne Porträtmalerei - Gemälde des Monats Oktober 2019

Ein tiefsinniges und bedeutungsschweres Porträt möchten wir Ihnen im Oktober näher vorstellen: der Franzose Jean-Jacques Piezanowksi schuf mit "J'aurais dû" ein einprägsames Werk, das bildgewaltig zeitgenössische Ästhetik mit schonungsloser Offenlegung menschlicher Selbstreflexion verbindet.
Im September stellen wir Ihnen ein Gemälde eines besonders vielversprechenden Künstlers vor: Maciej Cieśla absolvierte sein Studium im Jahr 2013 und zählt bereits jetzt zu den international gefragten Künstlern unserer Galerie. Kein Wunder, trifft er doch mit seinem vom Fauvismus inspirierten Stil genau den Zeitgeist und formuliert einen neuen Expressionismus, den er aus Elementen vergangener Kunstepochen virtuos synthetisiert.
Aus der Sommerausstellung des Jahres 2019 stellen wir das Gemälde "Wildwasser" der Mindener Künstlerin Annette Freymuth vor. Das trotz der kontrastierenden Farben geradezu monochromatisch wirkende Werk steht exemplarisch für die Symbiose von Ordnung und Zufall, die dem Thema der Einzel- und Gruppenausstellung zugrunde liegt.
Die figurative Malerei Namazis besticht durch eine ergreifende Emotionalität, die sich wie der sprichwörtliche rote Faden durch nahezu alle seine Arbeiten zieht. Entdecken Sie diesen Monat ein ganz besonderes Gemälde, dessen Wirkung - trotz des kleinen Formats - ganz unmittelbar und berührend ist!
Seit vielen Jahren verfolgt Andy Larrett seine Serie "Himmelsbewohner", eine von mystischen Themen dominierte Reihe von Ölgemälden, die scheinbar spielerisch Elemente des Neoexpressionismus, der Naiven Malerei und des Kubismus vereint. Ein besonders farbintensives Werk ist seine Arbeit "Gerüchte" aus dem Jahr 2018. Erfahren Sie im Artikel mehr zu den spannenden inhaltlichen Aspekten!
"Ultima Thule" ist eins der Hauptwerke der in der Schaffensphase 2012 bis 2014 entstandenen Gemälde des Künstlers und zeigt besonders eindrucksvoll die inhaltliche Tiefe sowie die handwerkliche Virtuosität, die seiner Arbeit inhärent ist. Die neorealistische Malerei Mimors, die er selbst auch als "Psychologischen Realismus" bezeichnet, erfährt mit diesem Gemälde einen von vielen beeindruckenden Höhepunkten, die er in den letzten 10 Jahren geschaffen hat.
Das abstrakte Werk "Gedankenspiele" der Künstlerin Martina Rick steht exemplarisch für die seltene Gratwanderung der Künstlerin zwischen Informel und gegenständlicher Kunst. Über mehrere Bedeutungsebenen erschließt sich dieses Kunstwerk nach und nach dem aufmerksamen Betrachter und bleibt doch im Unklaren darüber, welche Gedankenspiele konkret in diesem Gemälde visualisiert wurden.
Ein ganz besonderes Werk möchten wir Ihnen im Monat März vorstellen. Es ist nicht nur in seinen Dimensionen bemerkenswert, sondern offenbart auch eine spannende Tiefe, die allen Arbeiten von Uwe Fehrmann gemein ist. Diese verleiht der unmittelbar greifbaren Ästhetik, die dem Gemälde inhärent ist, eine spannende Basis für die ernsthafte und eingehende Auseinandersetzung mit den Intentionen des Künstlers.
Im Februar freuen wir uns, Ihnen ein Werk aus der Reihe "Blaue Erdkristalle" von Julio Fernandez vorstellen zu dürfen. Dieses abstrakte Gemälde wurde in einer fast monochromatischen Komposition angelegt, die lediglich durch dezente Kontraste in Blau unterbrochen wird. Erfahren Sie im Artikel mehr zu diesem Acrylgemälde sowie zur Arbeitsweise des Künstlers.
Das Gemälde des Monats Januar ist ein Werk der Hamburger Künstlerin Ilona Schmidt und beschäftigt sich mit dem Individuum Mensch. Es entstand in einer gemischten Technik mit Acryl, Ölpastel und Farbstift und offenbart bei näherer Betrachtung eine faszinierende Vielschichtigkeit, die mitverantwortlich für die visuelle und thematische Tiefe des Werkes ist.
Informelle Kunst hat ihren Ursprung in der Mitte des 20. Jahrhunderts. Christiane Middendorf greift Ideen und Konzepte dieses Stils in ihrer gestischen, rein abstrakten Malerei auf und kreiert spannengsgeladene Unikate, "Point Zero" ist dabei eins ihrer früheren Werke, dass bereits alle wesentlichen Elemente ihrer gegenwärtigen Kunst enthält.
Das Gemälde des Monats November fasziniert durch zahlreiche Nuancen in Blau und einer meditativen Verspieltheit, die der Kunst von Bozena Ossowski die einzigartige Charakteristik verleiht, die für den extrem hohen Wiedererkennungswert ihrer Arbeit verantwortlich ist.
Die Auflösung der Grenzen zur Gegenständlichkeit: "Spielstadt" von Manuela Rathje steht exemplarisch für ihre Acrylmalerei, die losgelöst von figurativen und gegenständlichen Sujets eine fast schon informelle Linie innerhalb ihrer Arbeit erfolgt. Erfahren Sie hier mehr zur Herangehensweise und Intention der Künstlerin!
Ästhetisch und tiefsinnig: "Romantische Geometrie" ist ein markantes Werk von Koroush Namazi, welches innerhalb seiner figurativen Arbeiten eine subtile Position einnimmt. Erfahren Sie in diesem Beitrag mehr zu diesem Gemälde und der Herangehensweise des Künstlers!
"Analytisches Raster I" ist ein außergewöhnliches Werk des Künstlers Gia Hung, welches bereits jetzt eines seiner bemerkenswertesten Gemälde des Jahres 2018 ist. Erfahren Sie hier mehr zur Bildkomposition und Herangehensweise des Künstlers.
Mit dem Werk "Die Ewige" schuf der Künstler eine abstrakte Allegorie auf die geschichtsträchtige Stadt Rom - ein Gemälde, das den Betrachter vor allen Dingen durch seine Vielschichtigkeit und der daraus resultierenden Tiefe in seinen Bann zieht. Kein Wunder: bereits 2012 begann er mit dem aufwändigen Kunstwerk und konnte es gerade so für seine Einzelausstellung „Nah & Fern“ in der 2. Hälfte des Jahres 2013 fertig stellen.
„Transition“ - englisch für „Übergang“ - ist ein typisches informelles Werk von Annette Freymuth, welches mittels expressiver Maltechniken ohne erkennbaren Bezug zu...
Moderne Malerei bedeutet für die niederländische Künstlerin Eileen van der Meer, sich von der Einordnung in feste Epochenbilder und Techniktraditionen zu lösen. Ihre Bilder sind Ausdruck ihres...
Christiane Middendorfs Kunstwerke kaufen ist mehr als nur die Anschaffung eines beliebigen Dekoobjekts. Ihre informelle Kunst fordert den Betrachter und ermöglicht eine tiefer gehende Erfahrung mit der Arbeit der Künstlerin, die trotz fehlender Bezüge zur realen Welt vielschichtige Assoziationen mit dieser nicht nur ermöglicht, sondern regelrecht einfordert.
Gemälde abstrakt von Maya sind besonders dann faszinierend, wenn sie über ihre Farbkomposition typische Stimmungen für die jeweilige Jahreszeit transportieren. Besonders eindrucksvoll und ansprechend umgesetzt wurde dies bei dem Gemälde "Herbststimmung", welches tatsächlich im Herbst entstand.
Die figurative Malerei des Künstlers Koroush Namazi erfreut sich bei Fans seiner Kunst nicht nur außerordentlicher Beliebtheit, sie bietet auch die notwendige Tiefe für Diskurse über die Intention seiner Arbeiten. Das außerordentlich stimmungs- und kraftvolle Gemälde "Liebe für die Ewigkeit" reiht sich...
Moderne Malerei bedeutet für Annette Freymuth nicht nur intensive Auseinandersetzung mit Technik, Stil und Sujet, sondern auch das Streben nach ästhetischer Vervollkommnung - und zwar ohne in Kitsch abzudriften. Diese Gratwanderung gelingt ihr nahezu perfekt, trotz...
Mit der Werksreihe "EMS-Series" beweist der Künstler Julio Fernandez einmal mehr, dass das Kaufen moderner Kunst nicht mit dem Aufwenden hoher Summen verbunden sein muss und dennoch den Reiz...
Mit "Quetzalcoatl" hat Alejandro Rojo nicht nur ein sehr beeindruckendes Gemälde geschaffen, sondern eröffnet damit auch einen Einblick in seine mexikanischen Wurzeln. Quetzalcoatl war einer der wichtigsten Götter u.a. der Maya, bei ihnen auch Kukulcán (Gefiederte Schlange) genannt. Am bekanntesten ist er uns wahrscheinlich durch die Pyramide des Kukulcán in Chichén Itzá/Mexiko...
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