D. Hille: "Fremdland II", digitale Kunst auf Papier, inkl. Rahmen (A)

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Archiv-Nr.: ART-15877

    Künstler:
    Dirk Hille
    Verfügbarkeit:
    limitiert
    Status:
    Edition in Kleinstauflage
    Auflage:
    3
    Farbkomposition:
    Mehrfarbig
    Format:
    Einteilig
    Breite in cm:
    50
    Höhe in cm:
    40
    Technik:
    Fine Art-Print/Pigmentdruck, handsigniert & nummeriert
    Entstehungsjahr:
    2021
    Material:
    Hahnemühle PhotoRag®-Papier, inkl. Passepartout & Alurahmen
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Das Wichtigste auf einen Blick: Digitale Kunst auf Papier | Limitierte Kleinstauflage |... mehr
"D. Hille: "Fremdland II", digitale Kunst auf Papier, inkl. Rahmen (A)"

Das Wichtigste auf einen Blick:

Digitale Kunst auf Papier | Limitierte Kleinstauflage | hochwertige & langlebige Materialien | signiert | Lieferung inkl. Rahmen & Echtheitszertifikat

Grundsätzliche Informationen zur digitalen Kunst Dirk Hilles

Der Schaffensprozess bei Dirk Hilles Digitaler Kunst zuweilen sehr komplex: zunächst erweckt er eine reifende Idee skizzenhaft mit Farbe auf der Leinwand zum Leben. Die entstandene Struktur lässt der Dresdner Künstler sodann auf sich wirken, was teilweise über einen längeren Zeitraum dazu führen kann, dass sie zu seinem täglichen Begleiter im Atelier wird.
Sobald sich in seiner Vorstellung und im täglichen Vorübergehen und Verweilen eine klarere Richtung für das Werk formt, beginnt eine spannende Synthese zwischen digitaler und realer Weiterentwicklung des Motivs: Farb- und Bildkomposition werden am iPad ent- und verworfen, ganze Vorstudien entstehen virtuell (und stellen schon eigenständige Werke dar), bisweilen setzt er mit realer Farbe seine Arbeit fort, fotografiert sie erneut, bevor ein Werk der Digitalkunst endgültig fertiggestellt wird,
Seine Motive sind dabei meist gegenständlich und changieren zwischen einer surrealistischen und neoexpressionistischen Ausdrucksform, wenn sich Hille nicht ganz in die abstrakte, nichtgegenständliche Ausdrucksform treiben lässt. Inhaltlich sind sie stets tiefgründig und oft sehr philosophisch angelegt, was die Interpretation und Rezeption seiner Arbeit zu einer anspruchsvollen Herausforderung macht. Dirk Hille lässt dabei bei aller Schwere immer Platz für nachhaltigen Optimismus, der sich bisweilen in unverhohlenem Schalk Ausdruck verleiht.

Unikate und Kleinstauflagen - Digitale Kunst als Gegenentwurf zur unbegrenzten Verfügbarkeit

Obwohl die Technik der digitalen Kunst geradezu prädestiniert für eine beliebige Vervielfältigung ist, entscheidet sich der Dresdner ganz bewusst für eine stark limitierte Auflage und geht dabei oft soweit, Werke einmalig als Unikat zu veröffentlichen. Entscheidet er sich für eine Kleinstauflage, variiert er meist zwischen einer Stückzahl von 3 und 5, so dass auch hier der Aspekt des Besonderen im Vordergrund steht.

Fotografie der digitalen Werke in unserer Galerie und Darstellung im Internet

Die Fotografie der Kunstwerke wird in unserer Galerie unter optimalen Lichtverhältnissen vorgenommen, um möglichst realistische Abbildungen des jeweiligen Objektes zu gewährleisten. Bitte beachten Sie, dass es dennoch in Abhängigkeit vom darstellenden Monitor und dessen Einstellungen zu abweichenden Ergebnissen der Farbdarstellung kommen kann. Das Feedback unserer Kunden zeigt aber, dass die Werke in der Realität meist beeindruckender und nuancierter sind, als es digital darstellbar ist.

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Hinweis zur Darstellung im Internet: die Fotografie der Kunstwerke wird in unserer Galerie unter optimalen Lichtverhältnissen vorgenommen, um möglichst realistische Abbildungen des jeweiligen Objektes zu gewährleisten. Bitte beachten Sie, dass es dennoch in Abhängigkeit vom darstellenden Monitor und dessen Einstellungen zu abweichenden Ergebnissen der Farbdarstellung kommen kann. Das Feedback unserer Kunden zeigt aber, dass die Werke in der Realität meist beeindruckender und nuancierter sind, als es digital darstellbar ist.


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Bildende Kunst als Brücke zum Humanismus Der 1954 in Dresden geborene Künstler Dirk Hille... mehr

"Dirk Hille"

Künstler Dirk Hille

Bildende Kunst als Brücke zum Humanismus

Der 1954 in Dresden geborene Künstler Dirk Hille sieht sich zugleich als Getriebener und Treibender, dessen künstlerische Intention es ist, Geschichten mit einer humanistischen Botschaft zu erzählen. Diese bezieht sich nicht nur auf den philosophischen Aspekt seiner Arbeit, sondern spiegelt sich auch sehr bildhaft im Wesen seiner Sujets, die überwiegend den Menschen als individuelles Geschöpf zeigen, wider. Dies resultiert nicht zuletzt aus seiner, wie er es selbst formuliert, „endlosen Neugier auf Landschaften in Gesichtern“, welche den Betrachter auf Entdeckungsreise in die grenzenlose Vielfalt der Geschichten  aus Emotionen und Erfahrungen des Einzelnen einlädt. In diesem Kontext ist es ihm wichtig, den Betrachter mit ins Boot zu holen und ihm beim Prozess der Deutung seiner Arbeiten eine (mit-) entscheidende Rolle zuzuweisen.

Auch das verwendete Material hat maßgeblichen Einfluss auf Hilles Arbeiten, statt klassischer Leinwand verwendet er als Malgrund oft ausgefallenere Medien, die eher zufällig denn gezielt ausgewählt werden. Denn, so führt er aus, auch Material erzählt etwas über Gefühle und trägt über seine Struktur zur Bildwerdung bei.

Die Kunst, scheinbare Gegensätze zu vereinen

Das von ihm angewendete duale Prinzip, mit welchem er den digitalen und analogen Schaffensprozess miteinander versöhnt,  bereichert seine Arbeit seit einigen Jahren ungemein. Eins bedingt das andere, wie er leidenschaftlich ausführt, wenn man ihn in seinem kleinen Atelier von seiner Arbeit, seiner Berufung schwärmen lässt. Zeichenbuch und Tablet – es sind gleichberechtigte und sich gegenseitig bedingende Werkzeuge des bildnerischen Vortrags, bei dem Hille die Form dem Inhalt unterordnet.

 Sinnlich, vergnüglich, anspornend, untersuchend, sich jeder neuen Wendung aufgeschlossen zeigend, entstehen seine Bilder in einem meist mehrere Daseinsstufen durchlaufenden Prozess. Geschenke der Inspiration und Intuition, die er als das, was sie sind, zu nehmen weiß - bescheiden, begeistert und mit nie versiegendem Schaffensdrang der auch dann, wenn es düster wird, stets das Positive sieht.

Werdegang des Künstlers Dirk Hille

Dirk Hille begann seine berufliche wie auch künstlerische Laufbahn als Dekorationsmaler. Schon als Kind war Malen seine Leidenschaft und so entwickelte er als anfänglicher Autodidakt im Selbststudium bereits einen unverkennbaren Malstil. Seiner künstlerischen Eingebung konsequent folgend, absolvierte er von 1980 bis 1981 an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden ein Abendstudium der Malerei bei Agathe Böttcher und Fritz Panndorf, dem sich eine einjährige Praktikantentätigkeit am Stadttheater in Freiberg anschloss. In den Jahren 1982 bis 1985 absolvierte er erfolgreich das Direktstudium der Theatermalerei an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden. Von 1985 bis 1988 arbeitete Hille als Ausstattungsleiter am Kulturpalast in Dresden und von 1988 bis 2017 als Theatermaler an den Landesbühnen Sachsen. Bereits seit 1985 ist Hille neben seiner Tätigkeit als Theatermaler auch als freiberuflicher Künstler und Diplom-Designer (FH) auf den Gebieten der Kunstmalerei sowie der Bühnenbildnerei tätig. Mit Beendigung seiner Berufstätigkeit im Jahr 2017 kann sich Hille nun fortan vollauf seiner Berufung, dem bildnerischen Schaffen, widmen.

Ausstellungen (Auszug):

2019 - Zionskirche Dresden „Angesichts“
2018
- Galerie „Abstrakte Momente“, Dresden, Gruppenausstellung „Positionen“
seit 2015
- vertreten durch EventART – Die Kunstmacher>
2014
- Künstlerfachmarkt - Galerie Gerstaecker, Dresden, „Wandeln oder Scheitern“
2007
- Zionskirche Dresden, „Karlekin“

1985 bis 2013 - Verschiedene Einzelausstellungen und kleine Präsentationen: Kulturhaus „Rudi Arndt", Galerie Obergasse Meißen, Kulturpalast Dresden, Galerie Appenhof, Buchladen Lesezeichen; Landesbühnen Sachsen, Theaterwerkstätten, Arztpraxen, Büro- und Geschäftsräume, Autohaus Gommlich

Bühnenbilder (Auszug):

COCO soll lachen, Burning Love, Valentin-Abend, Der Indianer will zur Bronx, Goldener Westen, Bremer Wald, König David Bericht (Brennhaus), Du sollst nicht lieben, Gustav Mahler Abend (Lieder eines fahrenden Gesellen)

Programmhefte, Werbeplakate, Logos

Bildnerische Interaktion mit Musikern (Kammerkonzerte in Wackerbarth)

 


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