Neoexpressionistische Malerei von J.J. Piezanowski: "N'y a-t-il pas lieu d'être..."

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Archiv-Nr.: SW11902

    Künstler:
    Jean-Jacques Piezanowski
    Farbkomposition:
    Mehrfarbig
    Format:
    Einteilig
    Tiefe:
    ca. 2,3 cm
    Breite in cm:
    50
    Höhe in cm:
    70
    Technik:
    Acrylmischtechnik
    Entstehungsjahr:
    2016
    Material:
    Leinwand auf Holzkeilrahmen, Feinste Künstleracrylfarben
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Jean-Jaques Piezanowski versteht es, sowohl die Feinheiten als auch die aufgewühlten Zustände der menschlichen Seele in neoexpressionistische Malerei zu bannen. Sein Werk „N’y’a’ t’il pas lieu d’être“ arbeitet mit einer ausdrucksstarken Konturierung des dargestellten Subjekts mittels schwarzer Acrylfarbe. Diese wird gefüllt mit scheinbar unruhigen, jedoch in der Gesamtkomposition sehr gewählten Farbauftragungen. Wird hier an manchen Stellen die Struktur Leinwand sichtbar, ist die Farbe an anderen Punkten nahezu pastos aufgetragen. Dies verleiht dem Porträtierten eine Unschärfe, die mehr an der Darstellung seiner Gefühlsebene – oder eben den Ausdruck eines Menschen, der in der Gattung des neoexpressionistischen Portraits eher heraufbeschwört werden soll als das wirkliche Aussehen des Menschen – interessiert ist. Der Betrachter erfährt somit über die Darstellung des jungen Mannes mit dem wilden Haar, dem abgewandten Blick und dem Gesicht, was sich von einer weißen Farbigkeit hin zu wilden Rot- und Orangetönen wandelt, einiges über die Gräben und Tiefpunkte eines einzelnen Lebens, die in einer virtuosen und dennoch leichtfertigen Malweise vermittelt werden. Der in deutscher Sprache sinngemäß „Gibt es keinen Grund zu sein?“ lautende Titel erschließt sich so dem Rezipienten, fordert jedoch die Suche nach Antworten mehr ein, als dass er die gestellte Frage direkt beantwortet. Jean-Jaques Piezanowski versteht es, die Ecken und Kanten des Lebens in seinen neoexpressionistischen Portraits auf das Allzumenschliche in ein hohes ästhetisches Maß zu bringen und so einen Wert zu generieren, der die Kunst über das Leben erzählen lässt. Diese neoexpressionistische Malerei bereichert Geschäfts- und Wohnambiente mit ausdrucksvoller Ästhetik und künstlerischem Anspruch, ohne auf Tiefe und Bedeutung zu verzichten.

Die hochwertige Künstleracrylfarbe trägt dazu bei, die Feinheiten dieses neoexpressionistischen Portraits hervorzuheben. Eine Rahmung des Bildes kann auf Wunsch Ihren Ansprüchen und dem für die Hängung vorgesehenen Ort der Hängung entsprechend mit einem Holzrahmen aus unserem Portfolio erfolgen.

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Hinweis zur Darstellung im Internet: die Fotografie der Kunstwerke wird in unserer Galerie unter optimalen Lichtverhältnissen vorgenommen, um möglichst realistische Abbildungen des jeweiligen Objektes zu gewährleisten. Bitte beachten Sie, dass es dennoch in Abhängigkeit vom darstellenden Monitor und dessen Einstellungen zu abweichenden Ergebnissen der Farbdarstellung kommen kann. Das Feedback unserer Kunden zeigt aber, dass die Werke in der Realität meist beeindruckender und nuancierter sind, als es digital darstellbar ist.


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Der 1952 geborene neoexpressionistische Maler Jean-Jacques Piezanowski lebt und arbeitet in... mehr

"Jean-Jacques Piezanowski"

Künstler Jean-Jacques PiezanowskiDer 1952 geborene neoexpressionistische Maler Jean-Jacques Piezanowski lebt und arbeitet in Frankreich. Nachdem er sich zunächst der klassischen Malerei widmete und - parallel zu seiner Aktivität als Ingenieur/Wissenschaftler in der Stahlindustrie - im Rahmen der Société Internationale d’Art Figuratif in Frankreich, Japan und Deutschland ausstellte, durchlief seine künstlerische Arbeitsweise mit den Jahren eine grundlegende Wandlung.

Die Perfektion von Technik und Komposition beim Umgang mit der Farbe ermöglichte ihm einen freieren und „zeitgenössischeren“ Ausdruck, der ihn allmählich hin zu der unverwechselbaren Art. und Weise führte, mit der er heute den Neoexpressionismus interpretiert. Im Kontext mit dieser Entwicklung verschrieb sich Piezanowski endgültig der zeitgenössischen Kunst und machte diese zu seiner Berufung.

Seine Faszination gilt dem Porträt, der Darstellung des Gesichts als Spiegel der menschlichen Seele, deren
Ausdrucksformen er als Künstler des Neoexpressionismus untersucht, um insbesondere deren Aspekte von
individueller Schönheit zu ergründen und offen zu legen. Entsprechend finden sich in seinen Darstellungen Frakturen, Narben und weitere Zeugen der Vergänglichkeit, die im Kontrast zu der Ästhetik seiner Bilder für die ungeschönte und bisweilen brutale Wirklichkeit stehen – und somit den Charakter des Schönen betonen. Eine weitere Besonderheit seiner Malerei ist der verwendete Malgrund, für den er vorzugsweise Papier verwendet, welches anschließend auf eine Leinwand kaschiert wird und ihm so eine noch spontanere Herangehensweise an seine Arbeit ermöglicht.

Seit einigen Jahren entwickelte er seine Arbeit und deren Ausdruckstiefe weiter, indem er auf die Möglichkeiten der digitalen Kunst zurückgreift. Dabei kombiniert Piezanowski eigene Original-Werke mit dem digitalen Input aus seinen verschiedenen Inspirationsquellen wie Fotografie und Zeichnung. Mit diesem neuen Ansatz macht er sich zeitgemäße Techniken zu eigen und versöhnt sie mit der herkömmlichen, "analogen" Malerei.

Seine dem Neoexpressionismus verschriebenen Arbeiten werden derzeit regelmäßig in Frankreich, Polen und der Schweiz ausgestellt, einen guten Überblick der wichtigsten Ausstellungen liefert folgende Übersicht:

2020

- Galerie Im Fenster, Zürich - präsentiert von Gudula Pauli, Exklusive Art for Sale
- ARTMUC Kunstmesse München - präsentiert von Gudula Pauli, Exklusive Art for Sale
-  Zeitgenössische Kunst Ruhr - Essen - präsentiert von der Galerie d'Art Belvès
- DF Art Project (Gruppe für figurativen Destrukturalismus) - Parc Floral de Paris

2019

- CONFLU’ARTS, 2. Biennale für zeitgenössische Kunst, Palais de Bondy, Lyon
- ARTMUC Kunstmesse München mit C'est Humain
- Vend’art Gallery - Monpazier
- ARTCITE Fontenay Sous-Bois

2018

- Kunsthalle Vogtland in Reichenbach (D). Face to Face, präsentiert von der Galerie EventART - Die Kunstmacher
- Elan d'Art Montpellier

2017

- ARTMUC Kunstmesse München mit C'est Humain
- Internationale Messe für zeitgenössische Kunst, Dalian, China mit Inné 'Art Galerie

2016

- Vertreten durch die Galerie Baylère, Thionville (Frankreich)
- Ehrengast beim Festival „Boucan des Arts“ in Lavaré, Sarthe (Frankreich)

2015


- Galerie Au Carmin, Fribourg (Schweiz)
- „C’est humain“ (Das ist menschlich), Angel Art Galerie, Carpentras

2014

- „Regards“ (Blicke), Galerie Schody, Warschau (Polen)
- „Artistes du Monde“ (Künstler der Welt), Internationale Kunstausstellung.
Cannes (Frankreich)

2013

- COVART GALLERY Art Contemporain (Luxemburg)


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