Neoexpressionismus, Porträt, J.J. Piezanowski: "ALICE A GRANDI!", Originalgemälde (Unikat)

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    Künstler:
    Jean-Jacques Piezanowski
    Farbkomposition:
    Mehrfarbig
    Format:
    Einteilig
    Tiefe:
    ca. 2,3 cm
    Breite in cm:
    70
    Höhe in cm:
    100
    Technik:
    Acrylmischtechnik
    Entstehungsjahr:
    2016
    Material:
    Papier auf Leinwand, bespannter Holzkeilrahmen, Feinste Künstleracrylfarben
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"Neoexpressionismus, Porträt, J.J. Piezanowski: "ALICE A GRANDI!", Originalgemälde (Unikat)"

 

Zeitgenössischer Neoexpressionismus aus Frankreich mit komplexen Interpretationsmöglichkeiten

 

Jean-Jacques Piezanowski — ein Name, der unter die Haut geht. Ebenso, wie die Kunst des multikulturellen und vielseitig gebildeten Franzosen. Unter den Aspekten der Vergänglichkeit und der Neuinterpretation dessen, was er als „Schönheit der Dinge“ betrachtet, entwirft der ausgebildete Ingenieur mit handwerklicher Expertise und philosophisch komplexer Motivauswahl Kunstwerke voller zeitloser Modernität und farblicher Brillanz. Er scheut sich nicht, vermeintliche optische Makel wie Narben, Wunden oder Frakturen in den Fokus seiner Malerei zu rücken und provoziert damit eine Umstrukturierung des herkömmlichen Ästhetikempfindens und eine Neuinterpretation des bisherigen Schönheitsideals. Ganz im Sinne des Neoexpressionismus greift er in diesem Zuge zu hochqualitativen Acrylfarben, die über eine starke Leuchtkraft verfügen und somit Altbekanntes in vollkommen neuen Aspekten darstellen.

 

"Alice a grandi" ("Alice ist groß geworden!") — Dargestellte Vergänglichkeit für die Ewigkeit

 

Für Jean-Jacques Piezanowski ist es die Vergänglichkeit des Moments, die seine eigentliche Schönheit bestimmt. Der Künstler hält sich nicht gern mit oberflächlicher Malerei auf, lieber porträtiert er die Seele seines Motivs vordergründig und arbeitet spontan aus der Tiefe seines Empfindens heraus. Seine Arbeitstechnik, das Motiv erst auf spezielles Papier zu bringen und anschließend auf eine Leinwand zu kaschieren, sichert ihm hierbei die nötige künstlerische Freiheit und lässt die häufig starke Gestik zu, die dem Neoexpressionismus als inhärent gilt. Durch die Verwendung hochpigmentierter Acrylfarben und auf die Bedürfnisse eines Künstlers abgestimmten Bindemittel, bleiben die satten und leuchtenden Farben seiner Kunstwerke lang erhalten. In scharfem Kontrast zu den dargestellten Motiven ergibt sich so eine Melange aus Vergänglichkeit und Beständigkeit, aus Schönheit und Makel.

Das Gemälde „Alice a Grandi“ ist der Inbegriff dieses Kunstverständnisses. Ein verformtes Gesicht, ein verschleiertes Portrait, auf den ersten Blick nicht „schön“ im bekannten Sinne — doch die eingehende Betrachtung fördert die tiefe subjektive Beschäftigung mit der menschlichen Seele zu Tage. Ein Stück Neoexpressionismus, wie es in keiner geschmackvollen Kunstsammlung fehlen sollte. Exklusiv durch unsere Galerie angeboten und schnell geliefert.

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Der 1952 geborene neoexpressionistische Maler Jean-Jacques Piezanowski lebt und arbeitet in... mehr

"Jean-Jacques Piezanowski"

J.J. Piezanowski

Der 1952 geborene neoexpressionistische Maler Jean-Jacques Piezanowski lebt und arbeitet in Frankreich. Nachdem er sich zunächst der klassischen Malerei widmete und - parallel zu seiner Aktivität als Ingenieur/Wissenschaftler in der Stahlindustrie - im Rahmen der Société Internationale d’Art Figuratif in Frankreich, Japan und Deutschland ausstellte, durchlief seine künstlerische Arbeitsweise mit den Jahren eine grundlegende Wandlung.

Die Perfektion von Technik und Komposition beim Umgang mit der Farbe ermöglichte ihm einen freieren und „zeitgenössischeren“ Ausdruck, der ihn allmählich hin zu der unverwechselbaren Art und Weise führte, mit der er heute den Neoexpressionismus interpretiert. Im Kontext mit dieser Entwicklung verschrieb sich Piezanowski endgültig der zeitgenössischen Kunst und machte diese zu seiner Berufung.

Seine Faszination gilt dem Porträt, der Darstellung des Gesichts als Spiegel der menschlichen Seele, deren Ausdrucksformen er als Künstler des Neoexpressionismus untersucht, um insbesondere deren Aspekte von individueller Schönheit zu ergründen und offen zu legen. Entsprechend finden sich in seinen Darstellungen Frakturen, Narben und weitere Zeugen der Vergänglichkeit, die im Kontrast zu der Ästhetik seiner Bilder für die ungeschönte und bisweilen brutale Wirklichkeit stehen – und somit den Charakter des Schönen betonen. Eine weitere Besonderheit seiner Malerei ist der verwendete Malgrund, für den er vorzugsweise Papier verwendet, welches anschließend auf eine Leinwand kaschiert wird und ihm so eine noch spontanere Herangehensweise an seine Arbeit ermöglicht.

Seine dem Neoexpressionismus verschriebenen Arbeiten werden derzeit regelmäßig in Frankreich, Polen und der Schweiz ausgestellt, einen guten Überblick der wichtigsten Ausstellungen liefert folgende Übersicht:

- 2013: COVART GALLERY Art Contemporain (Luxemburg)
- März 2014: „Autopsie des apparances“ (Autopsie der äußeren Erscheinung),
Galerie Au Carmin, Freiburg (Schweiz)
- Juni 2014: „Regards“ (Blicke), Galerie Schody, Warschau (Polen)
- September 2014: „Artistes du Monde“ (Künstler der Welt), Internationale Kunstausstellung.
Cannes (Frankreich)
- März 2015: „Art3f Metz“, vertreten durch die Galerie In3Art
- März 2015: „Regards“ (Blicke), Hotel Marriot, Casino, Warschau (Polen)
- April 2015: Galerie Au Carmin, Fribourg (Schweiz)
- Juli-August 2015: „C’est humain“ (Das ist menschlich), Angel Art Galerie, Carpentras
- November 2015: Art3f Mulhouse (Mülhausen, Frankreich), „C’est humain“ (Das ist menschlich), vertreten durch die Galerie „Le Cube“
- März 2016: Art3f Metz, „C’est humain“ (Das ist menschlich), vertreten durch die Galerie „Le Cube"
- April 2016: Art3f Lyon, „C’est humain“ (Das ist menschlich), vertreten durch die Galerie „Le Cube“
- Juni 2016: Vetreten durch die Galerie Baylère, Thionville (Frankreich)
- August-September 2016: Ehrengast beim Festival „Boucan des Arts“ in Lavaré, Sarthe (Frankreich)


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