Vita von Hans-Jürgen Uekötter

Der Weg von Hans-Jürgen Uekötter zur Kunst begann erst spät: im Jahr 2006 – im Alter von 47 Jahren – fand er über eine intensive Begegnung mit der abstrakten Malerei zu jenem Medium, das ihm seither zur wesentlichen Ausdrucksform einer inneren wie äußeren Weltwahrnehmung geworden ist. Bis dahin führte ihn seine beruflicher Laufbahn nach einem Studium der Literaturwissenschaft, Geschichte und Betriebswirtschaft in Münster und Hamburg in leitende Positionen als Personalverantwortlicher und kaufmännischer Abteilungsleiter in Hamburg und Berlin. Dieser langjährige Einblick in komplexe menschliche, soziale und strukturelle Systeme sollte später auf subtile Weise in sein künstlerisches Werk einfließen.

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Komposition als Impuls

Hans-Jürgen Uekötters malerisches Œuvre ist geprägt von einer tiefgreifenden Auseinandersetzung mit dem Wesen der Abstraktion als unmittelbare Form innerer Artikulation. Seine bevorzugten Werkstoffe – Acrylfarben auf Leinwand – treten dabei in ein dynamisches Verhältnis zu einem äußerst differenzierten, durch zahllose feine Pinselbewegungen erzeugten Gewebe aus Farb- und Strukturschichten. Es ist diese Methode, die er selbst als „kompositorische Malerei“ bezeichnet: ein vielschichtiger, unvorhersehbarer Prozess, der mit der Reihe Composition Naturel eine zentrale Ausprägung gefunden hat.

In der Serie Composition Naturel erzeugt Uekötter aus feinsten Farbinseln, Linien und Schichtungen ein mikroskopisch anmutendes Universum der Bewegung, das nicht nur ästhetisch besticht, sondern eine metaphorische Annäherung an das „Kleinste“ und „Unscheinbarste“ als Träger elementarer Lebensdynamik unternimmt. Andere Werkgruppen wie Moments oder Pieces ergänzen diese kompositorische Herangehensweise um semantische Tiefenstrukturen: Während Moments emotionale Zustände und atmosphärische Spannungen in farbintensiven Konstellationen auslotet, setzen sich die Pieces aus Fragmenten zusammen, die zu einem neuen, harmonisch vibrierenden Ganzen finden. Stets bleibt die Oberfläche in Bewegung, die Formensprache offen, das Sehen ein aktiver Prozess.

Ausdruck des Inneren

Uekötters Werk ist nicht primär als Repräsentation äußerer Realität zu verstehen, sondern als visuelle Reflexion innerer Erfahrungszustände, Assoziationen und Seinsformen. Seine Bilder sind keine Abbildungen, sondern autonome Gebilde, die dem „Erlebten Augenblick“ nachspüren, wie er selbst es beschreibt. Es geht nicht um das Sichtbare, sondern um das Atmosphärische, das Unfassbare – jenes Moment, in dem sich inneres Erleben und visuelle Komposition überlagern und ein sinnlich-intellektuelles Echo im Betrachtenden erzeugen.

Diese Haltung zeigt sich auch in seinem Selbstverständnis als Komponist von Zuständen: Farbe wird zur Partitur, der Malprozess zur improvisatorischen Musik. Uekötters intuitive Herangehensweise, gepaart mit einem ausgeprägten Gespür für visuelle Spannung und Balance, lässt seine Werke als „Zwiegespräche“ entstehen – zwischen Künstler und Werk, zwischen Werk und Betrachtendem. Die Werke fungieren als Impulsgeber, nicht als Botschaften: Sie provozieren Wahrnehmung, Reflexion, Resonanz.

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Zwischen Struktur und Gefühl – Uekötters abstrakte Malerei im Dialog mit den Betrachtenden

Kunsthistorisch lassen sich Hans-Jürgen Uekötters Arbeiten in den weit gefassten Kontext der zeitgenössischen abstrakten Malerei einordnen – und zwar dort, wo sich intuitive Gestik, kompositorische Dichte und meditative Tiefe zu einem Ausdruck verdichten, der sich jeder schnellen Zuordnung entzieht. In ihrer Strukturverliebtheit und Hierarchielosigkeit erinnern seine Werke an Tendenzen der „all-over painting“ der amerikanischen Abstrakten Expressionisten, gleichwohl ohne deren Expressivität oder Pathos zu imitieren.

Vielmehr oszillieren Uekötters Arbeiten zwischen Rationalität und Sinnlichkeit, zwischen intuitiver Formgebung und mikroskopischer Präzision. Die flächigen Kompositionen, häufig ohne klare Perspektive oder zentrale Form, erzeugen eine kontemplative Spannung, die beim Betrachten zu einer fast meditativen Vertiefung führt. Sie erscheinen energetisch, naturhaft, fast organisch – als würden sich in ihnen natürliche Prozesse, Wachstum, Zyklen und Systeme auf eine abstrakte, aber erfahrbare Weise artikulieren.

In der Rezeption durch das Publikum zeigt sich wiederholt ein Phänomen der starken Identifikation: Viele Besucher seiner Ausstellungen berichten von einer tiefen emotionalen Berührung, von Assoziationen, die über das Werk hinausführen, von einer Resonanz, die nicht erklärbar, aber deutlich spürbar ist.
Und gerade in dieser Resonanz liegt für den Wahl-Schönefelder eine weitere Faszination der Malerei – die Erweiterung des ohnehin schon kraftvollen Akts der kreativen Schöpfung, die vielen Werken weitere Bedeutungsebenen hinzufügt.

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Aufbruch in die abstrakte Gegenwart

Seit 2009 ist Hans-Jürgen Uekötter kontinuierlich künstlerisch sichtbar – zunächst im Rahmen von Gruppenausstellungen und institutionellen Dauerausstellungen, u. a. in der Landesbank Berlin am Alexanderplatz, später in der Hamburger Galerie MARZIART, dem Berliner Sony Center oder im Evangelischen Gemeindezentrum Großziethen. Mit dem Schritt in die freischaffende Tätigkeit im Jahr 2016 manifestierte sich sein künstlerisches Schaffen endgültig als professioneller und eigenständiger Beitrag zur gegenwärtigen Malerei. Seither ist er regelmäßig bei regionalen wie überregionalen Kunstveranstaltungen und Ausstellungen vertreten, darunter Gruppenausstellungen in der Berliner Achtzig Galerie, in Lübben, Wildau sowie Schloss Diedersdorf, eine mehrmonatige Einzelausstellung in Teltow und nicht zuletzt die Teilnahme an der Neuen Art Dresden.

Besondere Bedeutung kommt auch den Werkpräsentationen in semi-öffentlichen Räumen zu, etwa in Weinbars, Banken oder Kulturzentren, die seiner Kunst eine breite, nichtelitäre Sichtbarkeit verleihen und eine unmittelbare Begegnung mit dem Alltagsleben ermöglichen. Seine Reihe Composition Naturel wurde dabei über Jahre hinweg zur Signatur seines Schaffens, gleichsam als Destillat seiner künstlerischen Vision.

Die Entwicklung bleibt dabei offen – sein Werk lässt sich nicht abschließen, sondern entfaltet sich in Zyklen, Fragmenten, Momenten. Hans-Jürgen Uekötter versteht seine Kunst nicht als Dogma, sondern als Angebot zur Begegnung – mit dem Bild, mit sich selbst, mit jenem „einen Ausdruck“, der zwischen Linien, Farben und Bedeutungen immer wieder neu entsteht.

Vita von Hans-Jürgen Uekötter

Der Weg von Hans-Jürgen Uekötter zur Kunst begann erst spät: im Jahr 2006 – im Alter von 47 Jahren – fand er über eine intensive Begegnung mit der abstrakten Malerei zu jenem Medium, das ihm seither zur wesentlichen Ausdrucksform einer inneren wie äußeren Weltwahrnehmung geworden ist. Bis dahin führte ihn seine beruflicher Laufbahn nach einem Studium der Literaturwissenschaft, Geschichte und Betriebswirtschaft in Münster und Hamburg in leitende Positionen als Personalverantwortlicher und kaufmännischer Abteilungsleiter in Hamburg und Berlin. Dieser langjährige Einblick in komplexe menschliche, soziale und strukturelle Systeme sollte später auf subtile Weise in sein künstlerisches Werk einfließen.

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Komposition als Impuls

Hans-Jürgen Uekötters malerisches Œuvre ist geprägt von einer tiefgreifenden Auseinandersetzung mit dem Wesen der Abstraktion als unmittelbare Form innerer Artikulation. Seine bevorzugten Werkstoffe – Acrylfarben auf Leinwand – treten dabei in ein dynamisches Verhältnis zu einem äußerst differenzierten, durch zahllose feine Pinselbewegungen erzeugten Gewebe aus Farb- und Strukturschichten. Es ist diese Methode, die er selbst als „kompositorische Malerei“ bezeichnet: ein vielschichtiger, unvorhersehbarer Prozess, der mit der Reihe Composition Naturel eine zentrale Ausprägung gefunden hat.

In der Serie Composition Naturel erzeugt Uekötter aus feinsten Farbinseln, Linien und Schichtungen ein mikroskopisch anmutendes Universum der Bewegung, das nicht nur ästhetisch besticht, sondern eine metaphorische Annäherung an das „Kleinste“ und „Unscheinbarste“ als Träger elementarer Lebensdynamik unternimmt. Andere Werkgruppen wie Moments oder Pieces ergänzen diese kompositorische Herangehensweise um semantische Tiefenstrukturen: Während Moments emotionale Zustände und atmosphärische Spannungen in farbintensiven Konstellationen auslotet, setzen sich die Pieces aus Fragmenten zusammen, die zu einem neuen, harmonisch vibrierenden Ganzen finden. Stets bleibt die Oberfläche in Bewegung, die Formensprache offen, das Sehen ein aktiver Prozess.

Ausdruck des Inneren

Uekötters Werk ist nicht primär als Repräsentation äußerer Realität zu verstehen, sondern als visuelle Reflexion innerer Erfahrungszustände, Assoziationen und Seinsformen. Seine Bilder sind keine Abbildungen, sondern autonome Gebilde, die dem „Erlebten Augenblick“ nachspüren, wie er selbst es beschreibt. Es geht nicht um das Sichtbare, sondern um das Atmosphärische, das Unfassbare – jenes Moment, in dem sich inneres Erleben und visuelle Komposition überlagern und ein sinnlich-intellektuelles Echo im Betrachtenden erzeugen.

Diese Haltung zeigt sich auch in seinem Selbstverständnis als Komponist von Zuständen: Farbe wird zur Partitur, der Malprozess zur improvisatorischen Musik. Uekötters intuitive Herangehensweise, gepaart mit einem ausgeprägten Gespür für visuelle Spannung und Balance, lässt seine Werke als „Zwiegespräche“ entstehen – zwischen Künstler und Werk, zwischen Werk und Betrachtendem. Die Werke fungieren als Impulsgeber, nicht als Botschaften: Sie provozieren Wahrnehmung, Reflexion, Resonanz.

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Kunsthistorisch lassen sich Hans-Jürgen Uekötters Arbeiten in den weit gefassten Kontext der zeitgenössischen abstrakten Malerei einordnen – und zwar dort, wo sich intuitive Gestik, kompositorische Dichte und meditative Tiefe zu einem Ausdruck verdichten, der sich jeder schnellen Zuordnung entzieht. In ihrer Strukturverliebtheit und Hierarchielosigkeit erinnern seine Werke an Tendenzen der „all-over painting“ der amerikanischen Abstrakten Expressionisten, gleichwohl ohne deren Expressivität oder Pathos zu imitieren.

Vielmehr oszillieren Uekötters Arbeiten zwischen Rationalität und Sinnlichkeit, zwischen intuitiver Formgebung und mikroskopischer Präzision. Die flächigen Kompositionen, häufig ohne klare Perspektive oder zentrale Form, erzeugen eine kontemplative Spannung, die beim Betrachten zu einer fast meditativen Vertiefung führt. Sie erscheinen energetisch, naturhaft, fast organisch – als würden sich in ihnen natürliche Prozesse, Wachstum, Zyklen und Systeme auf eine abstrakte, aber erfahrbare Weise artikulieren.

In der Rezeption durch das Publikum zeigt sich wiederholt ein Phänomen der starken Identifikation: Viele Besucher seiner Ausstellungen berichten von einer tiefen emotionalen Berührung, von Assoziationen, die über das Werk hinausführen, von einer Resonanz, die nicht erklärbar, aber deutlich spürbar ist.
Und gerade in dieser Resonanz liegt für den Wahl-Schönefelder eine weitere Faszination der Malerei – die Erweiterung des ohnehin schon kraftvollen Akts der kreativen Schöpfung, die vielen Werken weitere Bedeutungsebenen hinzufügt.

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Aufbruch in die abstrakte Gegenwart

Seit 2009 ist Hans-Jürgen Uekötter kontinuierlich künstlerisch sichtbar – zunächst im Rahmen von Gruppenausstellungen und institutionellen Dauerausstellungen, u. a. in der Landesbank Berlin am Alexanderplatz, später in der Hamburger Galerie MARZIART, dem Berliner Sony Center oder im Evangelischen Gemeindezentrum Großziethen. Mit dem Schritt in die freischaffende Tätigkeit im Jahr 2016 manifestierte sich sein künstlerisches Schaffen endgültig als professioneller und eigenständiger Beitrag zur gegenwärtigen Malerei. Seither ist er regelmäßig bei regionalen wie überregionalen Kunstveranstaltungen und Ausstellungen vertreten, darunter Gruppenausstellungen in der Berliner Achtzig Galerie, in Lübben, Wildau sowie Schloss Diedersdorf, eine mehrmonatige Einzelausstellung in Teltow und nicht zuletzt die Teilnahme an der Neuen Art Dresden.

Besondere Bedeutung kommt auch den Werkpräsentationen in semi-öffentlichen Räumen zu, etwa in Weinbars, Banken oder Kulturzentren, die seiner Kunst eine breite, nichtelitäre Sichtbarkeit verleihen und eine unmittelbare Begegnung mit dem Alltagsleben ermöglichen. Seine Reihe Composition Naturel wurde dabei über Jahre hinweg zur Signatur seines Schaffens, gleichsam als Destillat seiner künstlerischen Vision.

Die Entwicklung bleibt dabei offen – sein Werk lässt sich nicht abschließen, sondern entfaltet sich in Zyklen, Fragmenten, Momenten. Hans-Jürgen Uekötter versteht seine Kunst nicht als Dogma, sondern als Angebot zur Begegnung – mit dem Bild, mit sich selbst, mit jenem „einen Ausdruck“, der zwischen Linien, Farben und Bedeutungen immer wieder neu entsteht.

Häufige gestellte Fragen

Frage: Wie stellen Sie die Qualität der angebotenen Kunstwerke sicher?

Alle Werke werden sorgfältig kuratiert und nur in das Portfolio aufgenommen, wenn sie unseren Qualitätsansprüchen entsprechen. Mit den meisten Künstlern arbeitet unsere Galerie seit vielen Jahren persönlich zusammen.

Frage: Handelt es sich bei den angebotenen Kunstwerken um Originale?

Ja. Der Großteil der angebotenen Werke sind Originale, die meisten davon Unikate. Ergänzend führen wir ein kleines Portfolio preisattraktiver limitierter Editionen.

Frage: Sind die Kunstwerke signiert?

Ja. Alle angebotenen Werke sind signiert. Die Signatur ist in den jeweiligen Angeboten dokumentiert.

Frage: Entspricht das gelieferte Kunstwerk genau den Bildern in den Angeboten?

Die Fotos in unseren Angeboten zeigen das jeweilige Kunstwerk so realistisch wie möglich. Bei Originalen erhalten Sie genau das abgebildete Werk über unsere Galerie.

Frage: Sind die verwendeten Materialien langlebig?

Die Künstler verwenden hochwertige und bewährte Materialien. Bei sachgerechter Behandlung bleiben die Werke über viele Jahrzehnte stabil und farbbeständig.

Frage: Sind die angebotenen Kunstwerke sofort verfügbar?

Die meisten Werke sind direkt über unsere Galerie verfügbar. Die ungefähre Lieferzeit finden Sie im jeweiligen Angebot unter der Preisangabe.

Frage: Wie sicher ist der Versand von Kunstwerken?

Seit 2005 versendet unsere Galerie Kunstwerke weltweit. Verpackung und Versand wurden über viele Jahre so optimiert, dass Transportschäden praktisch ausgeschlossen sind.

Frage: Wie werden Kunstwerke für den Versand verpackt?

Alle Werke werden professionell und transportsicher verpackt, damit sie den Transport unbeschadet überstehen.

Frage: Was passiert, wenn ein Kunstwerk beim Versand beschädigt wird?

Transportschäden sind äußerst selten. Sollte dennoch einmal etwas passieren, ist Ihre Sendung selbstverständlich vollständig versichert und der Schaden wird unkompliziert reguliert.

Frage: Wie lange dauert der Versand eines Kunstwerks?

Die ungefähre Lieferzeit wird im jeweiligen Angebot direkt unter der Preisangabe angezeigt.

Frage: Kann ich ein Kunstwerk zurückgeben, wenn es mir nicht gefällt?

Ja. Sie können ein Kunstwerk innerhalb von 20 Tagen nach Erhalt zurückgeben oder umtauschen.

Frage: Wie läuft eine Rückgabe konkret ab?

Kontaktieren Sie uns einfach kurz. Gemeinsam besprechen wir die Rücksendung oder einen möglichen Umtausch.

Frage: Wer trägt das Risiko beim Versand zu mir nach Hause?

Das Transportrisiko liegt vollständig bei uns als Galerie. Ihre Sendung ist während des gesamten Versands versichert.

Frage: Wer trägt die Kosten einer Rücksendung?

Die Kosten der Rücksendung übernehmen wir.

Frage: Wie kann ich sicher sein, dass ein Kunstwerk in meine Räume passt?

Zu jedem Werk zeigen wir ein Beispielbild in einer realen Wohnumgebung, wodurch sich Größe und Wirkung gut einschätzen lassen. Darüber hinaus beraten wir Sie gern persönlich und erstellen auf Wunsch eine Fotomontage, in der das Kunstwerk direkt in Ihren eigenen Räumen dargestellt wird.

Frage: Unterstützen Sie bei der Auswahl passender Kunstwerke für meine Räume?

Ja. Unsere Galerie berät Sie gern bei der Auswahl von Kunstwerken, die zu Ihrem Einrichtungsstil und zu Ihren Räumen passen.

Frage: Kann ich mich vor dem Kauf persönlich beraten lassen?

Ja. Gern beraten wir Sie telefonisch, per E-Mail oder bei einem Besuch in unserer Galerie. Gemeinsam finden wir ein Kunstwerk, das wirklich zu Ihren Räumen und Ihrem Geschmack passt.

Frage: Können Sie zeigen, wie ein Kunstwerk in meinen eigenen Räumen wirken würde?

Ja. Auf Wunsch erstellen wir eine Fotomontage, in der das Kunstwerk direkt in Ihren eigenen Räumen dargestellt wird.

Frage: Kann ich Kunstwerke vor dem Kauf in Ihrer Galerie persönlich ansehen?

Ja, sehr gern. In unserer Galerie können Sie ausgewählte Werke persönlich betrachten und sich in Ruhe beraten lassen.

Frage: Ist für einen Besuch der Galerie ein Termin erforderlich?

Da in den aktuellen Ausstellungen nur ein Teil des gesamten Portfolios zu sehen ist, empfehlen wir eine Terminvereinbarung. So können gewünschte Werke gezielt für Ihren Besuch bereitgestellt werden.

Frage: Haben Sie persönlichen Kontakt zu den Künstlern?

Ja. Mit den meisten Künstlern arbeitet unsere Galerie seit vielen Jahren persönlich zusammen. Dadurch kennen wir ihre Arbeitsweise und können Ihnen viele Hintergründe zu den jeweiligen Werken und zur künstlerischen Entwicklung vermitteln.

Frage: Worin unterscheidet sich Ihre Galerie von großen Online-Kunstplattformen?

Unsere Galerie arbeitet direkt mit den Künstlern zusammen und kuratiert das Angebot persönlich. Viele der Künstler begleiten wir bereits seit vielen Jahren und stehen in engem Austausch mit ihnen. Dadurch können wir Ihnen nicht nur die Werke selbst anbieten, sondern auch Hintergründe zur künstlerischen Entwicklung und zu einzelnen Arbeiten vermitteln.

Frage: Sind individuelle Auftragsarbeiten möglich?

Einige der von uns vertretenen Künstler realisieren Auftragsarbeiten. Ob dies im konkreten Fall möglich ist, klären wir gern im persönlichen Gespräch.

Frage: Wie werden die Preise der Kunstwerke festgelegt?

Die Preise ergeben sich unter anderem aus Künstler, Technik, Format, Auflage und Nachfrage. Auch die Entwicklung eines Künstlers spielt eine Rolle.

Frage: Eignet sich Kunst auch als langfristige Investition?

Einige Künstler verzeichnen im Laufe ihrer Karriere deutliche Wertsteigerungen. Dennoch bleibt der Kunstmarkt grundsätzlich schwer vorhersehbar.

Frage: Bieten Sie Ratenzahlung für Kunstwerke an?

Für ausgewählte Werke sind Ratenzahlungen möglich. Sprechen Sie uns dazu gern an.

Frage: Welche Zahlungsmethoden akzeptieren Sie?

Unsere Galerie akzeptiert unter anderem Kreditkarten, PayPal, SEPA-Überweisung, Kauf auf Rechnung sowie Bar- oder EC-Zahlung bei Abholung.

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