Ernesto Bruzon: Ein Künstler auf der Reise durch Kulturen und Zeiten

Künstlerischer Werdegang

Ernesto Bruzon Castillo - so sein vollständiger bürgerlicher Name - geboren am 31. Januar 1971 in Havanna, Kuba, ist ein Künstler von bemerkenswertem Talent und unverkennbarem Stil. Sein künstlerischer Weg begann in jungen Jahren, als er sich der Welt des Zeichnens und Malens verschrieb und schon früh das Vertrauen in seine eigenen Fähigkeiten zeigte. Dieser frühe künstlerische Ausdruck führte ihn schließlich zur Arbeit als Autodidakt in der Theater- und Szenografiebranche Havannas, einer Schule des Lebens, die als Grundlage für seine späteren kreativen Unternehmungen dienen sollte.

In seiner Jugend fand Bruzon eine inspirierende und herausfordernde Umgebung in der Welt der Theaterkunst. Hier konnte er seine Fertigkeiten schärfen und seine Vorstellungskraft entfalten, während er sich mit den grundlegenden Elementen der visuellen Harmonie, Dekoration und Beleuchtung auseinandersetzte. Diese Erfahrungen erwiesen sich als äußerst nützlich bei der Schaffung seiner späteren Wandgemälde, die er in verschiedenen öffentlichen Räumen von Guanabo, einem Stadtteil in Havanna, anfertigte. Seine Wandmalereien fanden in der Stadt und darüber hinaus Anerkennung und wurden vom Schriftsteller Luis Garcia Peraza in seinem 2016 veröffentlichten Buch "Muralisten und Muralismus Kubas" ausführlich beschrieben.

Mit 33 Jahren begann er schließlich sein Studium an der Kunstakademie „San Alejandro“/Havanna, welches er 2008 mit hervorragenden Noten und der Anerkennung seiner Lehrer abschloss. Seitdem war er regelmäßig auf Ausstellungen in Kuba vertreten, so dass viele seiner Werke mittlerweile Teil von Privatsammlungen in Italien, Spanien, Deutschland, Amerika und Kuba sind.  

Ein neuer Anfang in Leipzig

Das Jahr 2021 markierte einen bedeutenden Wendepunkt in Ernesto Bruzons künstlerischer Laufbahn, als er den mutigen Schritt unternahm, nach Leipzig, Deutschland, zu ziehen. Der Ortswechsel auf den europäischen Kontinent hat eine tiefgreifende Erweiterung seines kreativen Schaffens herbeigeführt. Seine Werke begannen sich zu verändern, die Pinselstriche wurden kraftvoller und die Themen tiefergehender, insbesondere, da er nun keine besondere Vorsicht bei gesellschaftlichen oder gar politischen Themen mehr walten lassen musste. In einem Land wie Kuba kann Kritik, wenn überhaupt, nur zwischen den Zeilen geäußert werden – so ist beispielsweise bei vielen seiner Protagonistinnen in seinen Frauenporträts eine Träne zu sehen, die symbolisch für die Unterdrückung der Freiheit in dem sozialistisch geprägten Land steht.

In seinen Arbeiten, die seit seiner Übersiedlung entstehen, thematisiert er die Tugenden, aber auch die rasante Entwicklung einer turbulenten Welt und der davon geprägten Gesellschaft. Bruzon greift vermehrt auch ernsthafte, sozialkritische und politische Themen auf, lässt sei eine Synthese mit der Ästhetik seiner Malerei eingehen, so dass aktuelle Bilder nicht nur die Sinne erfreuen, sondern auch die Betrachtenden zum Nachdenken anregen.

Mit der Fähigkeit, aktuelle politische und gesellschaftliche Ereignisse in künstlerische Ausdrucksformen zu übersetzen und dabei tiefgründige Botschaften zu vermitteln, hebt der er seine Arbeit auf ein bemerkenswertes Level, das eine vielversprechende Zukunft für seinen Status als Künstler verspricht.

Stil und Themen seiner Malerei

Die Kunst von Ernesto Bruzon Castillo ist ein spannendes Zusammenspiel von verschiedenen kulturellen Einflüssen und Themen. In seinen Werken verschmelzen die lebendigen Farben und Formen der afro-kubanischen Tradition mit zeitgenössischen Elementen auf faszinierende Weise. Diese einzigartige Symbiose von karibischer Tradition und Themen der Gegenwart zeugt von einer tiefen Verbundenheit mit der kubanischen Kultur und einem leidenschaftlichen Engagement für die moderne Kunst.

Viele Gemälde von Bruzon sind unverkennbar eine Huldigung an die Schönheit, die Musik und den Genuss. Seine Kunst erzählt von der Kultur seines Heimatlandes und von der Verschmelzung zweier Ethnien, der spanischen und afrikanischen, die die einzigartige Karibikkultur geprägt haben. In seinen zeitgenössischen Gemälden offenbart sich eine poetische Sprache, in der Symbole und Formen die Verbindung zu seinen afrikanischen Wurzeln und Kulturen verdeutlichen. Die Hauptfiguren in seinen Bildern sind oft Menschen mit dunkler oder schwarzer Hautfarbe, die die kulturelle Vielfalt und den Reichtum dieser Region repräsentieren.

Ein bemerkenswertes Merkmal seiner Werke ist die Verschmelzung von Lebensfreude und kultureller Identität. Kubas lebendige Farbpalette und die anmutigen Formen der Karibik finden in seinen Gemälden einen harmonischen Ausdruck. Diese kulturellen Einflüsse werden geschickt mit Elementen der Pop-Art vermischt, die an die Arbeit von Andy Warhol erinnern. Ernesto Bruzon malt nicht nur, er feiert das Leben, die Musik, die Gesellschaft und die Menschen.

Eintauchen in ein künstlerisches Universum voller Vielfalt

Der Wahlleipziger ist ein Künstler von erstaunlicher Vielseitigkeit. Er arbeitet virtuos mit zahlreichen Maltechniken – seine Kunst entsteht in Öl oder Acryl genauso wie mit Aquarell und Tusche. Auch das Zeichnen ist für ihn nicht nur eine Technik, sondern eine Leidenschaft, die er mit großer Hingabe ausübt. Gelegentlich verwendet er Collagen aus farbigem Karton, auf denen er mit Buntstiften und Kugelschreibern zeichnet, um seinen Werken zusätzliche Dimensionen zu verleihen.

Seine Gemälde sind weitaus mehr als nur eine farbenprächtige Quintessenz der Karibik: Beeinflusst und inspiriert durch den Jugendstil und den Expressionismus kreiert er in seinem Atelier unverwechselbare Werke der bildenden Kunst. Sie reflektieren jene typische Ästhetik und den Charme, die der Künstler und Mensch Ernesto Bruzon seit jeher kultiviert.

Auf diese Weise schlägt er Brücken zwischen verschiedenen Kulturen und Zeiten und lädt die Rezipienten seiner Kunstwerke ein, in die faszinierende Welt seiner kreativen Schöpfungen einzutauchen. Mit seinen eindrucksvollen Gemälden und vielfältigen Techniken verzaubert er die Welt und beweist, dass Kunst eine universelle Sprache ist, die Menschen auf der ganzen Welt miteinander verbindet.

Vita

- geb. am 31.01.1971 in Havanna auf Kuba

- einige Jahre Bühnenmaler am Theater in Havanna

- Schaffung mehrerer monumentaler Wandbilder in Havanna

- 2008 Abschluss an der Kunstakademie „San Alejandro“/Havanna

- seit 2021 in Leipzig wohnhaft

- Veröffentlichung seiner Wandmalerei in ,,Muralismus und Muralisten Kubas“ / Ausgabe 2015, Luis Garcia Peraza  

 - Mitglied im Verband für Anerkannte Berufsmaler (BfC)

Ausstellungen (Auszug)

- 2023 Chosen Artists, NeueART Dresden/Argato

- 2016 große Einzelausstellung in der Galerie des Hotels Inglaterra/Havanna

- seit 2008: zahlreiche Ausstellungsbeteiligungen in Havanna

- 2003 Wandgemälde, Hotel „Gran Via“

- 2003 Theaterszenografien für das Stück,,To Move „

- 2003 mehrere Wandbilder in Guanabo

- 2002 Performance Park Ausstellung

- 2001 ,,Ein Winter in Havanna‘‘, Havanna/Burg

- 2000 ,,Afrikanische Nymphen und Musen“, Avenidas Theater

 

Georg Steidinger: Maler, Konzeptkünstler, Grenzgänger zwischen Typografie, Popkultur und Bildender Kunst

Georg Steidinger wurde 1963 in Stuttgart geboren und wuchs im baden-württembergischen Metzingen auf – einem Umfeld, das ihn früh mit den Spannungsfeldern zwischen Tradition, Rebellion und kultureller Neugier konfrontierte. Seine frühen Jahre waren weniger von musealer Kunstbetrachtung als vielmehr von der rohen, anarchischen Energie des Punkrock und der alternativen Musikszene bestimmt. In den 1980er-Jahren wirkte Steidinger zunächst als Musiker und Produzent in diversen Bands und Projekten – ein Erfahrungsfeld, das sein späteres künstlerisches Werk maßgeblich beeinflussen sollte.

Die folgenden beruflichen Stationen führten ihn in die sich damals radikal wandelnde Welt der Medien: als Radiopionier bei den ersten privaten Sendern, später in Marketingabteilungen großer Unternehmen, darunter Internetanbieter und Werbeagenturen. Dieses Zusammenspiel aus medialer Präsenz und inhaltlicher Selbstverortung schärfte seinen Blick für Narrative, Sprache und Wirkung – Elemente, die seine künstlerische Handschrift bis heute prägen.

Erst später, autodidaktisch und zugleich im Dialog mit etablierten Positionen, vollzog sich seine Hinwendung zur bildenden Kunst: über Studien und künstlerische Arbeiten bei Jess Walter, Sabine Berr, Beate Bitterwolf, Endy Hupperich und Prof. Nicolaus Hipp, insbesondere an der Kunstakademie Bad Reichenhall. Heute lebt und arbeitet Steidinger in München und Kitzbühel und ist als aktives Mitglied des Künstlerkreises Münchner Süden auch jenseits des eigenen Ateliers in die künstlerische Szene eingebunden.

Typografie trifft Textur: Die vielschichtige Arbeitsweise eines Materialpoeten

Steidingers künstlerische Praxis oszilliert zwischen malerischer Geste und typografischer Intervention, zwischen analogem Zufall und digitaler Vorstrukturierung. In seinem Konzept #4letterart, das längst über ein formales Spiel mit Vier-Buchstaben-Wörtern hinausgeht, manifestiert sich sein zentrales künstlerisches Anliegen: die Verschränkung von Sprache, Bild und Bedeutung zu einem poetisch-visuellen Vexierspiel.

Seine Werke entstehen schichtweise – im wörtlichen wie im übertragenen Sinne. Acryl, Pigmente, Sand, Collagematerialien, LP-Cover, Plakate, Transferdrucke und Siebdrucktechnik werden in langwierigen Prozessen kombiniert, überarbeitet, verworfen und neu erschaffen. Zwischen den einzelnen Arbeitsschritten lässt Steidinger seine Leinwände oft über Wochen oder Monate ruhen. In dieser Phase reflektiert er das bereits Geschaffene, nimmt Veränderungen vor und arbeitet weiter, sobald eine neue Idee ihn inspiriert. Dieser offene, mehrstufige Arbeitsprozess erlaubt es ihm, spontane Impulse, musikalische Inspirationen und emotionale Energie unmittelbar in seine Werke einfließen zu lassen.

Charakteristisch für diese Arbeitsweise ist, dass viele Werke bewusst einen Zustand der Unvollständigkeit bewahren. Diese Uneindeutigkeit ist jedoch nicht Ausdruck eines Mangels, sondern ein ästhetisches Prinzip: „Ich liebe das Unperfekte“, sagt Steidinger – und macht damit deutlich, dass in der bewussten Fragmentierung und dem Nicht-Abgeschlossenen ein zentraler Teil seines künstlerischen Ausdrucks liegt.

Besonders wichtig ist ihm die Zusammenarbeit mit einer Siebdruckwerkstatt, in der handwerkliche Präzision und kreative Freiheit aufeinandertreffen. Dieser Kontrast prägt viele seiner Werke und macht die Vielschichtigkeit seiner Ideen sichtbar.

In seinen Installationen und Videoarbeiten integriert Steidinger Klang, Songtexte und politische Zitate als bedeutende Ausdrucksmittel. Besonders Songlyrics spielen dabei eine zentrale Rolle – sie bilden häufig den Ausgangspunkt seiner visuellen Kompositionen.

Ambivalenz als ästhetisches Prinzip: Inspirationen und thematische Tiefenschichten

Georg Steidingers Werke sind tief durchdrungen von persönlichen Erfahrungen und kollektiven Prägungen – von der Punk-Ästhetik der 80er, über die visuelle Sprache von Popkultur und Mode, bis hin zu soziopolitischen Beobachtungen unserer Gegenwart. Kunst ist für ihn kein geschlossener Ausdruck, sondern ein offenes Feld, das Widersprüche nicht glättet, sondern produktiv macht.

Die Serie Vinyl Collection etwa interpretiert ikonische Indie-Songs neu und bringt musikalische Biografie in visuelle Sprache. Analogue Pleasures zelebriert die Ästhetik vergangener Musikepochen – als Hommage, aber auch als kritische Reflexion einer zunehmend entmaterialisierten Kultur. Immer wieder fließen politische Kommentare ein, subtil oder direkt, etwa in HOME SWEET HOME, einer Installation, die mit Stacheldraht umhüllte Gastlichkeit inszeniert und Fragen nach Identität, Schutz und Ausgrenzung stellt.

Inspiration schöpft Steidinger aus der Reibung – sei es zwischen Bild und Text, zwischen digital und analog, zwischen Poesie und politischer Dringlichkeit. Seine Werke fordern das Publikum heraus, die eigene Haltung zu überdenken, und laden zur Vieldeutigkeit ein: Die Ambiguität wird zum Prinzip der Erkenntnis.

Steidingers Kunst als offener Denkraum

Georg Steidingers Arbeiten bewegen sich souverän außerhalb einer eindeutigen Kategorisierung. Sie bedienen sich der Sprache des Pop, der Symbolik der Urban Art und der konzeptuellen Strategien der Textkunst – ohne sich in einem dieser Felder endgültig zu verorten. Vielmehr tritt er als Grenzgänger auf, der Kontexte unterläuft, Bedeutungen verschiebt und die Kunst als offenen Diskursraum versteht.

In Rezensionen wird seine Kunst häufig als „visuelle Provokation“ beschrieben, als ein Spannungsfeld zwischen Ästhetik und inhaltlicher Tiefe. Besonders hervorgehoben wird der konzeptionelle Reichtum seiner Arbeiten, die in ihrer schichtweisen Strukturierung nicht nur als Werke, sondern als Denkprozesse gelesen werden können. So etwa im Berlin Art Magazine, das ihn als „gesellschaftlichen Spiegel“ bezeichnet, oder im Athena Art Magazine, das die Verbindung aus Rebellion und Formbewusstsein analysiert.

Die Typografie – oft aufgeladen mit poetischen, philosophischen oder politischen Fragmenten – erinnert in ihrer Direktheit an die Arbeiten von Jenny Holzer oder Barbara Kruger, wird bei Steidinger jedoch in ein offenes, emotionales Register überführt. Seine Kunst lebt nicht von didaktischer Schärfe, sondern von der Einladung zum Mitdenken, Mitfühlen, Mitirren.

Die Etablierung eines Rebellen

Georg Steidingers Werke sind auf zahlreichen nationalen und internationalen Plattformen präsent: unter anderem bei der der INCcorporating Art Fair in Hamburg, dem Munich Arthouse oder in der HAZE Gallery in Berlin. 2024 und 2025 zeigen Ausstellungen u.a. in der ARTOUI Concept Gallery, im Kunstverein Rosenheim oder im FAB München sein aktuelles Schaffen. Internationale Sichtbarkeit findet er zunehmend durch Beteiligungen an Kunstmessen, thematische Gruppenausstellungen und projektbezogene Installationen.

Ein bedeutender Meilenstein war die Aufnahme seiner Kunst in die öffentliche Sammlung der Städtischen Galerie Rosenheim – ein Zeichen wachsender institutioneller Anerkennung. Darüber hinaus kooperierte er mit Unternehmen wie O2, NetDoktor und Verizon Media und entwickelte innovative Formate an der Schnittstelle von Kunst, Musik und Markenkommunikation.

Nicht zuletzt ist Steidinger auch als Initiator aktiv: In Talks, Ausstellungsbegleitungen und kuratierten Formaten bringt er Menschen aus Wirtschaft, Kunst und Gesellschaft in produktiven Dialog. Die Zukunft seiner künstlerischen Praxis liegt im Weiterdenken dieser offenen Formate – in der Überschreitung von Mediengrenzen, in der intensiven Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Spannungsfeldern und im konsequenten Beharren auf Ambiguität als Möglichkeit der Erkenntnis.

Ausstellungen (Auszug)

2025 ​
· FAB Pullach/München
· Offenes Atelier 28./29.06.25, München
· Das Atelier, Holzkirchen bei München
· Kunstmeile, Wolfratshausen
2024​
· Statement Art, ARTOUI Concept Gallery, München
· TrendSet FineArts, Messe München
· Bürgerhaus Garching bei München
· Kunstverein Rosenheim 
2023
· MUNICH ARTHOUSE 2023, München
· HAZE Gallery, „Andy Warhol In Me“, Berlin 
2022
· Artbox Projects, URBANSIDE Gallery, Zürich
· H2 (POPUP), München
· Offene Ateliers im Münchner Süden 
2021
· INCcorporating Art Fair, Hamburg
· Bürgerhaus Pullach/München 
2020
· Remade Interior, München
· KGB kunstgaleriebar, München​
2019
· ARTMUC, München
· MUNICH ARTHOUSE, München
· Verizon Media, München

Unternehmenskooperationen​

· O2, München
· Netdoktor, München
· Verizon Media, München
· Experteer, München

Öffentliche Sammlungen und Ankäufe

· Städtische Galerie Rosenheim

Werdegang

· Geboren 1963 in Stuttgart ​
· Aufgewachsen in Metzingen in Baden-Württemberg ​
· 1981 – 1990 Musiker und Produzent in diversen Bands und Projekten ​
· 1989 – 1996 freier Mitarbeiter bei privaten Radiosendern ​
· Berufliche Stationen: TV-Sender, Werbeagentur, Online Dienste 
· Studium Wirtschaftswissenschaften ​
· Malerei-Studien und -Arbeiten bei:
- Jess Walter und Sabine Berr (Atelier Projekt, München)
- Beate Bitterwolf, Endy Hupperich, Prof. Nicolaus Hipp (Kunstakademie Bad Reichenhall) ​
· Lebt und arbeitet seit 1992 in München ​
· Seit Jury-Mitglied im Künstlerkreis Münchner Süden ​

Häufige gestellte Fragen

Frage: Wie stellen Sie die Qualität der angebotenen Kunstwerke sicher?

Alle Werke werden sorgfältig kuratiert und nur in das Portfolio aufgenommen, wenn sie unseren Qualitätsansprüchen entsprechen. Mit den meisten Künstlern arbeitet unsere Galerie seit vielen Jahren persönlich zusammen.

Frage: Handelt es sich bei den angebotenen Kunstwerken um Originale?

Ja. Der Großteil der angebotenen Werke sind Originale, die meisten davon Unikate. Ergänzend führen wir ein kleines Portfolio preisattraktiver limitierter Editionen.

Frage: Sind die Kunstwerke signiert?

Ja. Alle angebotenen Werke sind signiert. Die Signatur ist in den jeweiligen Angeboten dokumentiert.

Frage: Entspricht das gelieferte Kunstwerk genau den Bildern in den Angeboten?

Die Fotos in unseren Angeboten zeigen das jeweilige Kunstwerk so realistisch wie möglich. Bei Originalen erhalten Sie genau das abgebildete Werk über unsere Galerie.

Frage: Sind die verwendeten Materialien langlebig?

Die Künstler verwenden hochwertige und bewährte Materialien. Bei sachgerechter Behandlung bleiben die Werke über viele Jahrzehnte stabil und farbbeständig.

Frage: Sind die angebotenen Kunstwerke sofort verfügbar?

Die meisten Werke sind direkt über unsere Galerie verfügbar. Die ungefähre Lieferzeit finden Sie im jeweiligen Angebot unter der Preisangabe.

Frage: Wie sicher ist der Versand von Kunstwerken?

Seit 2005 versendet unsere Galerie Kunstwerke weltweit. Verpackung und Versand wurden über viele Jahre so optimiert, dass Transportschäden praktisch ausgeschlossen sind.

Frage: Wie werden Kunstwerke für den Versand verpackt?

Alle Werke werden professionell und transportsicher verpackt, damit sie den Transport unbeschadet überstehen.

Frage: Was passiert, wenn ein Kunstwerk beim Versand beschädigt wird?

Transportschäden sind äußerst selten. Sollte dennoch einmal etwas passieren, ist Ihre Sendung selbstverständlich vollständig versichert und der Schaden wird unkompliziert reguliert.

Frage: Wie lange dauert der Versand eines Kunstwerks?

Die ungefähre Lieferzeit wird im jeweiligen Angebot direkt unter der Preisangabe angezeigt.

Frage: Kann ich ein Kunstwerk zurückgeben, wenn es mir nicht gefällt?

Ja. Sie können ein Kunstwerk innerhalb von 20 Tagen nach Erhalt zurückgeben oder umtauschen.

Frage: Wie läuft eine Rückgabe konkret ab?

Kontaktieren Sie uns einfach kurz. Gemeinsam besprechen wir die Rücksendung oder einen möglichen Umtausch.

Frage: Wer trägt das Risiko beim Versand zu mir nach Hause?

Das Transportrisiko liegt vollständig bei uns als Galerie. Ihre Sendung ist während des gesamten Versands versichert.

Frage: Wer trägt die Kosten einer Rücksendung?

Die Kosten der Rücksendung übernehmen wir.

Frage: Wie kann ich sicher sein, dass ein Kunstwerk in meine Räume passt?

Zu jedem Werk zeigen wir ein Beispielbild in einer realen Wohnumgebung, wodurch sich Größe und Wirkung gut einschätzen lassen. Darüber hinaus beraten wir Sie gern persönlich und erstellen auf Wunsch eine Fotomontage, in der das Kunstwerk direkt in Ihren eigenen Räumen dargestellt wird.

Frage: Unterstützen Sie bei der Auswahl passender Kunstwerke für meine Räume?

Ja. Unsere Galerie berät Sie gern bei der Auswahl von Kunstwerken, die zu Ihrem Einrichtungsstil und zu Ihren Räumen passen.

Frage: Kann ich mich vor dem Kauf persönlich beraten lassen?

Ja. Gern beraten wir Sie telefonisch, per E-Mail oder bei einem Besuch in unserer Galerie. Gemeinsam finden wir ein Kunstwerk, das wirklich zu Ihren Räumen und Ihrem Geschmack passt.

Frage: Können Sie zeigen, wie ein Kunstwerk in meinen eigenen Räumen wirken würde?

Ja. Auf Wunsch erstellen wir eine Fotomontage, in der das Kunstwerk direkt in Ihren eigenen Räumen dargestellt wird.

Frage: Kann ich Kunstwerke vor dem Kauf in Ihrer Galerie persönlich ansehen?

Ja, sehr gern. In unserer Galerie können Sie ausgewählte Werke persönlich betrachten und sich in Ruhe beraten lassen.

Frage: Ist für einen Besuch der Galerie ein Termin erforderlich?

Da in den aktuellen Ausstellungen nur ein Teil des gesamten Portfolios zu sehen ist, empfehlen wir eine Terminvereinbarung. So können gewünschte Werke gezielt für Ihren Besuch bereitgestellt werden.

Frage: Haben Sie persönlichen Kontakt zu den Künstlern?

Ja. Mit den meisten Künstlern arbeitet unsere Galerie seit vielen Jahren persönlich zusammen. Dadurch kennen wir ihre Arbeitsweise und können Ihnen viele Hintergründe zu den jeweiligen Werken und zur künstlerischen Entwicklung vermitteln.

Frage: Worin unterscheidet sich Ihre Galerie von großen Online-Kunstplattformen?

Unsere Galerie arbeitet direkt mit den Künstlern zusammen und kuratiert das Angebot persönlich. Viele der Künstler begleiten wir bereits seit vielen Jahren und stehen in engem Austausch mit ihnen. Dadurch können wir Ihnen nicht nur die Werke selbst anbieten, sondern auch Hintergründe zur künstlerischen Entwicklung und zu einzelnen Arbeiten vermitteln.

Frage: Sind individuelle Auftragsarbeiten möglich?

Einige der von uns vertretenen Künstler realisieren Auftragsarbeiten. Ob dies im konkreten Fall möglich ist, klären wir gern im persönlichen Gespräch.

Frage: Wie werden die Preise der Kunstwerke festgelegt?

Die Preise ergeben sich unter anderem aus Künstler, Technik, Format, Auflage und Nachfrage. Auch die Entwicklung eines Künstlers spielt eine Rolle.

Frage: Eignet sich Kunst auch als langfristige Investition?

Einige Künstler verzeichnen im Laufe ihrer Karriere deutliche Wertsteigerungen. Dennoch bleibt der Kunstmarkt grundsätzlich schwer vorhersehbar.

Frage: Bieten Sie Ratenzahlung für Kunstwerke an?

Für ausgewählte Werke sind Ratenzahlungen möglich. Sprechen Sie uns dazu gern an.

Frage: Welche Zahlungsmethoden akzeptieren Sie?

Unsere Galerie akzeptiert unter anderem Kreditkarten, PayPal, SEPA-Überweisung, Kauf auf Rechnung sowie Bar- oder EC-Zahlung bei Abholung.

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